Sonntag, Dezember 23, 2012

Statt Christbaumkugeln: spin-ball wizards



















Links Deutschland, rechts Kuweit

Donnerstag, Dezember 20, 2012

Deutsche Herrschaffts-Waffe Psychiatrie

Deutsch, weil es beispielsweise im EU-Gründungsland Italien schon lange keine geschlossenen Psychiatrien mehr gibt, dort wurde schon vor Jahrzenten die letzte psychiatrische Antstalt abgeschafft!
Siehe Blogeintrag mit Video: Zwei deutsche Deppen beim italienischen Psychiater
Über die Auflösung der psychiatrischen Anstalten in Italien
Wikipedia: Psychiatriereform

FR: Psychiatrie statt Aufklärung
Telepolis: Zirkelschlüssiges Diagnosesystem
Gutachten als Waffe gegen Querulanten

Der aktuelle Fall Gustl Mollath:
Gustl Mollath freilassen
Wer bei DEM deutschen Wahnsinn nicht verrückt wird, kann nicht gesund sein:
Fliessender Übergang zwischen Verschwörung und systemisch-deutscher Behördenblödheit?

Es ist dubios und bezeichnend, dass zum Fall Mollath in den deutschen Medien kein Bezug zu den italienischen Verhältnissen hergestellt wird, so als lebten wir auf einer deutschen Insel. Das ist einerseits Volksverdummung, antieuropäisch und anti-fortschrittlich, und anderseits auch gegen die Interessen von zahllosen Opfern staatlicher Willkür: früheren, aktuellen und zukünftigen.

Mittwoch, Dezember 12, 2012

"Take the crown" sagt der Clown


Aber ich antworte: Die Verantwortlichen sollen sich ihre scheiss Krone in ihren scheiss Überwachungs-Arsch schieben - mit den Spitzen voran!

Donnerstag, November 29, 2012

Ärzte ohne Schranken - Patienten aufgeBahr(t)

Wird aber einem Patienten ein Schaden zugefügt, muss der Betroffene dafür entschädigt werden. Das fordert unser Rechtssystem. Die Realität sieht anders aus. Will ein Geschädigter seine Rechte durchsetzen, dann steht er auf häufig verlorenem Posten. Anders als vom Bundesverfassungsgericht gefordert, herrscht zwischen Arzt und Patient in einem Prozess keine „Waffengleichheit“. Der Patient ist ein medizinischer Laie, er hat während der Operation im Zweifel in Narkose gelegen, nur der Arzt weiß über alle Schritte der Behandlung Bescheid. Und dennoch muss der Patient alle Beweise führen. Quelle: FR

Dienstag, November 27, 2012

Organspende-Ausweis: Beihilfe zum Verbrechen


Der soeben allen Versicherten zugesandte Organspende-Ausweis ist offenbar zum Fälschen vorbereitet. Denn die Eintragungen lassen sich unbemerkt mit haushaltsüblichen Lösungsmitteln wie Aceton bzw Nagellackentferner oder nur mit Spiritus bzw Alkohol löschen und im Ausweis andere Eintragungen vornehmen, ohne dass das erkennbar wäre. Alkohol zur Desinfektion gibt es sicher in jedem Krankenhaus.

Wer also ein NEIN einträgt, dessen Organspende-Ausweis könnte das Medizinpersonal im Fall des Falles entweder einfach verschwinden lassen, nicht oder zu spät finden, oder es wischt mit einem in Alkohol getränkten Wattestäbchen einfach das Kreuzchen bei NEIN weg und macht mit gleichfarbigem Stift ein Kreuzchen bei JA. Und schon ist aus einer Organspende-Ablehnung schnell und unbemerkt eine Organspende-Befürwortung geworden. Der Ausweis ist also Kinderspiezeug zur Verdummung der Bevölkerung und Beihilfe zum Organspende-Betrug !

Denn einerseits gibt es prinzipiell fälschungssichere Karten, weil man mit Kugelschreiber die Eintragungen, wie etwa seine Unterschrift, machen kann, die man nicht oder nicht unbemerkt, wieder entfernen kann. Der Organspende-Ausweis hingegen lässt sich nicht mit Kugelschreiber ausfüllen und das Plastik ist bereits ähnlich stumpf wie es nach einem Kontakt mit Aceton / Nagellackentferner würde, also deren Einsatz lässt sich auf der Karte nicht erkennen. Damit ist die Karte absichtlich für das nachträgliche Fälschen der Entscheidung eingerichtet.

Denn warum wird die persönliche Entscheidung zur Organspende nicht auf der Krankenkassen-Chipkarte oder in einem Zentralregister gespeichert und jedem Versicherten statt dem teuren Verdummungsausweis eine Kopie seiner Eintragung im Organspende-Zentralregister zugesandt? Offenbar weil man dabei nicht so einfach betrügen kann.

Ich fühle mich vom Staat einmal mehr verarscht: alle unsere wirklich privaten Patientendaten werden auf zentralen Internet-Servern gespeichert und gesammelt, wo sie weltweit abrufbar und sicherlich auch gehackt, kopiert, gelöscht und manipuliert werden können, anstatt dass wir alle unsere Arztdaten auf einem USB-Stick gespeichert bekommen, der uns gehört und den wir zu jedem Arzbesuch mitnehmen; hingegen die relativ öffentliche Entscheidung, ob man nach seinem offiziellen Tod seine Organe spenden möchte oder nicht, diese Entscheidung soll jeder auf einem kleinen privaten Ausweiskärtchen treffen, das er immer bei sich tragen soll. Wenn den Ärzten die Entscheidung auf dem Spendeausweis nicht passt, können sie ihn einfach verschwinden lassen oder in ihrem Sinne einfach und schnell manipulieren.
Tipp: Alle Eintragungen mit durchsichtigem Kleber (beispielsweise Sekundenkleber) sichern, die JA-Antworten durchtreichen und ebenso wie deren leere Ankreuzfelder mit Kleber sichern.

Aber selbst wenn man sich seine Entscheidung eintätowieren lassen würde, brächte das wohl nichts, denn ein Staat, in dem sogar lebende Menschen auf dem Operationstisch Organ- und Gewebe-mässig ausgeplündert werden, und danach machen Ärzte, Justiz, Politik und Medien gemeinsame Sache bei der Vertuschung solcher Nazi-, KZ-, Mengele-Praktiken, solch ein Staat ist zu allem fähig und zu nichts in der Lage und eine Gefahr.

Montag, November 26, 2012

Grossbritannien schafft Ärzt-TÜV

Das neue System soll all jene Ärzte herausfischen, die immer wieder falsch behandeln. Von Patienten ausgefüllte Fragebögen, Beurteilungen durch Kollegen und Vorgesetzte und die Verschreibungspraxis von Medikamenten etwa sollen dabei helfen, ein möglichst umfassendes Bild von der Qualität eines Arztes zu entwerfen. Auch persönliche Probleme wie Alkohol- oder Drogensucht sollen nach den Wünschen des obersten Gesundheitsbeauftragten Sir Liam Donaldson in die Bewertung einfließen.

Quelle: Spiegel

Das hat Deutschland mit seinen nur hundertsausenden jährlichen Opfern von Ärztepfusch nicht nötig, schliesslich sind wir ein achtzig Millionen Volk, da fällt ein bisschen Schwund nicht ins Gewicht. Ausserdem brauchen die Weisskittel etwas zum Üben und immer wieder die Bestätigung, tatsächlich Herr über Leben und Tod, Wohl oder Wehe anderer zu sein. Die Eliten zu kontrollieren ist was für Weicheier, also nichts für Deutsche.

Freitag, November 09, 2012

Ostalgie - und warum ich sie geniesse

Als im Westen geborener und aufgewachsener Norddeutscher war ich in meiner Kindheit und Jugend immer mal wieder zu Besuch bei meiner Oma in einer kleinen Stadt bei Leipzig. Egal ob mit dem Auto oder im Zug, die Grenzkontrollen der DDR fand ich fast immer einschüchternd. Auch die trostlos leeren Warenregale in den Geschäften mit den glanzlos verpackten wenigen Dingen waren durchaus ein Schock. Und dann die militärisch anmutenden Bezeichnungen: „Getränke-Stützpunkt“ beispielsweise.
Aber schon die Lebensmittel und ihre schlichten Verpackungen liessen den elementaren System-Unterschied erahnen: der Inhalt war umso einzigartiger und leckerer. Ich erinnere mich noch, dass ich den anderen Geschmack der DDR-Cola und -Brause gerne mochte; und auch das DDR-Speiseeis am Stil, welches wir Kinder in farblos schäbig wirkenden Tante-Emma-Läden bekamen, wo wir es uns von einer ganz kleinen Eistafel aussuchten und das nicht in farbig bedruckter Alufolie verpackt war, wie unser West-Eis, hatte einen markanten Eigengeschmack, den ich gerne mochte.

Den grössten Aha-Effekt bezüglich BRD und DDR erlebte ich als Kind vielleicht bei meinem ersten Kinobesuch „drüben“. In einem schäbigen grauen Bau hatte ich wohl einen ähnlich langweiligen Film erwartet. Ich zahlte ein paar Pfennige Eintritt und kam in einen Spielfilm für Kinder, den ich überraschend witzig fand und der zu meiner doppelten Überraschung aus dem Westen kam: nämlich eine Folge der dänischen Serie „Die Olsenbande“.  Doppelte Überraschung, weil ich nicht erwartet hätte, dass die Kinder in der DDR Westfilme gucken dürfen, dass die DDR für Dinge Devisen ausgibt, die der Osten selbst produziert und bekanntlich sogar in besserer Qualität als der Westen (wie beispielsweise die tschechischen Kinder- und Märchenfilme), aber vor allem war ich sehr überrascht, dass ich als Kind im Westen noch nie von diesen unterhaltsamen Olsenbande-Filmen gehört oder etwas gesehen hatte - weder im Fernsehen noch im Kino - obwohl doch Dänemark zum Westen gehört und sogar direktes Nachbarland ist. Dass solch ein wirklich unterhaltsamer und ideologisch unverdächtiger Kinderfilm nicht im Westen gezeigt wurde, hingegen im Osten, hat vielleicht mein Weltbild als Kind erschüttert, nämlich, dass der Westen alles Gute, Wahre und Schöne ist und hat, während der Osten nichts wirklich Attracktives zu bieten hat. Das alles sind zwar nur Kindheitserlebnisse, aber wer die Seele von Kindern verliert, verliert vielleicht auch den Rest. Mal Malala fragen? 
Im Fernsehen freute ich mich am Sonntag immer auf 16 Uhr im DDR-Fernsehen die Sendung „Zu Besuch im Märchenland" mit Meister Nadelöhr und Pittiplatsch und Schnatterienchen (das damalige Gucken des „Feindsenders“ ist zwar offiziell verjährt, aber die West-Mächtigen vergessen und vergeben nichts!).
Vielleicht lernte ich damals, dass der Westen seinen Bürgern aus irgendwelchen Gründen auch gute Dinge vorenthält und der Osten ein gutes Gespür für innere Qualitäten hat.

Nach den erlebnisreichen Wochen drüben in der DDR und zurück im Westen habe ich dann Abends an meinem Transistorradio gerne mal DDRsender eingestellt. Eine kleine Weile diese Grusssendungen, in denen junge Ostfrauen „ihren Schatz“ in der NVA grüssen, mit einem Musikstück aus dem Westen, welches dann in voller Länge gespielt wurde und in das der Moderator nicht dreist drüber- und reingequatscht hat, anders als ihre Westkollegen, um den Plattenverkauf nicht zu beeinträchtigen. Ich fand die diesbezügliche Westpraxis immer irgendwie krüppelig bzw verlogen, weil man die Leute gezielt anfixt und ihnen dann den Stoff wegnimmt, damit sie ihn teuer im Laden kaufen, und die Jungendradio-Moderatoren tun dabei so frank und frei - so verlogen ist das alles hier im Westen. Dass der Stoff, also die Musik, wirklich zu teuer ist, erkennt man sicher daran, dass die „Bauern“, also die Musiker, oft zu Multimillionären werden. Wahrscheinlich nichtmal Drogen anbauende Bauern werden so reich wie viele West-Musiker.

Nachts im Radio unter der Bettdecke hörte ich eine Zeit lang immer wieder im DDR-Funk den Namen Angela Davis. Eine prominente Schwarze in den USA, die diversen Einschränkungen durch den Staat unterworfen wurde, soviel bekam ich damals mit. Allein dass ich ihren Namen nie im West-Fernsehen oder Radio gehört habe, hat mich misstrauisch werden lassen. Konnte es sein, dass der sog. freie Westen mit seinen angeblich unabhängigen, freien Medien der Bevölkerung doch Wichtiges verschweigt?

Auch merkwürdig: als Kind habe ich drüben in der DDR mich irgendwie freier gefühlt als hier im Westen. Wie konnte das sein? Ich glaube es hatte damals auch etwas mit dem Strassenbild zu tun: es gab damals innerhalb der DDR viel weniger Zeichen, Grenzlinien und Zäune als im Westen. Eine Welt ohne Mittelstreifen auf den Strassen, ohne Grundstückszäune, ohne Trennung zwischen Radweg, Bürgersteig und Autostrasse, ohne Schilderwald am Strassenrand, also eine Welt mit fliessenden Übergängen erscheint freier, als die Welt des Westens, wo alles und jedes auch Unbedeutende vermessen, bewertet, sortiert, abgegrenzt, markiert, etikettiert, gekennzeichnet, eingeordnet, verortet, hingewiesen, verwarnt, gestattet oder freigegeben wird (auch die Hypertrophie an Begriffen für ein und die selbe Sache ist Ausdruck der Pseudo-Freiheit des Westens).

Mein letzter Besuch in der DDR war im Frühjahr 1989, also ein halbes Jahr vor dem Zusammenbruch der DDR, ohne dass ich davon etwas ahnte oder spürte. Die jungen Frauen und Mädchen drüben wirkten auf mich freier und direkter als die im Westen.

Auch ein anderes Erlebnis fand ich bezeichnend: als ich vom Bahnhof bei Leipzig zu Fuss zur Wohnung meiner Oma ging, kamen mir auf einer Brücke drei gutgelaunte, ausgelassene schwarze junge Afrikaner entgegen. Trotzdem selbst noch jung, war ich bereits ein vom westlich-faschistischen Medizinwesen gebrochener Mann. Während ich müde und unsicher meinen Weg ging, strahlten die drei jungen Schwarzen - vielleicht Angolaner oder Kubaner - Vitalität, natürlichen Stolz, Souveränität, junge Ausgelassenheit und dennoch Respekt aus, wie ich es im Westen so noch nicht erlebt hatte, und wie ich es erst vor wenigen Jahren bei jungen schwarzen Frauen drüben in Holland erlebt habe, und wie es völlig im Gegensatz zum Image vom Ostblock und DDR stand, wo angeblich alle geduckt und trübsinnig durch die Gegend laufen. Der Geduckte und Trübsinnige war ich, der Mann aus dem Westen. 

Wenn ich Kritik am Ostblock, am Sozialismus und der DDR hörte, wollte ich den DDR-Bürgern gerne zurufen: lasst euch nicht vom schönen Schein des Westens blenden, ihr habt die wichtigeren Werte! So als habe ich als Westler die „Diktatur“ der Mächtigen des Ostblocks irgendwie akzeptieren können. Hingegen jetzt bin ich nicht bereit, die Diktatur des geheimen globalen Polizeistaates zu akzeptieren. Wie geht das zusammen? Hatte ich die Situation im Ostblock akzeptabel gefunden, weil ich selbst nicht dort leben musste und erst jetzt wo mich die Diktatur selber trifft, bin ich dagegen? Um das zu klären, will ich beide Diktaturen miteinander vergleichen.

Die Diktatur im Ostblock hatte einen harten Konkurrenten, ein mächtiges, attraktives „Aussen“, nämlich den kapitalistischen, angeblich freien, Westen - der als Verheissung wahrscheinlich ständig präsent im Osten und als Fluchtziel realistisch war. Die heutige heimliche Diktatur des globalen Polizeistaates (eigentlich ein globaler Geheimdienststaat) hat kein Aussen mehr, es gibt keinen attraktiven Sehnsuchtsort ausserhalb der Diktatur mehr, nichtmal mehr die Natur, die Wildnis, die keine mehr ist - also keine Fluchtmöglichkeit in die Freiheit mehr - ausser den Tod.

Die Macht im Ostblock war öffentlich bekannt, der KGB und die StaSi waren als Machtfaktoren allen Bürgern ein Begriff. Anders im jetzigen globalen Polizeistaat, wo die Macht heimlich regiert und im Bewustsein der Bevölkerung nicht existiert.
Sich zum Ostblock zu bekennen hiess also, sich einer öffentlich bekannten Diktatur zu unterwerfen; sich zum Westen zu bekennen heisst hingegen, unwissentlich Teil einer heimlichen Diktatur zu sein. Die zweite Diktatur finde ich schlimmer, weil ihre Intransparenz sie noch weiter von Demokratie entfernt, als die Diktatur des Ostblocks. Jemand sagte mal, was wir an Diktatoren verurteilen ist nicht ihre Un-Demokratie, sondern es sind willkürliche Tötungen, was sie zu Tyrannen macht. In diesem Sinne war der Ostblock eine Diktatur, hingegen der jetzige globale Polizeistaat ist eine Tyrannei. Ich persönlich würde mit einem guten König als Diktator gemeinsame Sache machen, jedoch nicht mit einer Tyrannei. Das Problem ist vermutlich, dass gute Könige nicht lange gut bleiben können, weil die Verhältnisse sie zwangsläufig zu Tyrannen formen. Da könnte man bei Fidel Castro und Hugo Chavez fast von Glücksfällen sprechen, wenn nicht auch sie Teil des globalen Polizeistaates wären, der natürlich bei all seinem Faschismus auch gute Seiten hat, wie auch Nazideutschland nicht für alle eine Hölle war.


Sonntag, Oktober 21, 2012

"Direkt aus der Hölle - aus Deutschland"

Deutschland ist weltbekannt. Eine "Punk"-Band aus Deutschland wird zu ihrem Auftritt in der indonesischen Punkszene angekündigt:

Auszug aus dem Film

In diesem deutschen Schurkenstaat will ich nichtmal tot sein, geschweige denn leben!
Einige Viele Deutsche werden wahrscheinlich sagen: Wieso, hier ist es doch paradiesisch. Und Jorge Edwards antwortet: "Alles ist Paradies in dieser Hölle".

Update: Bloggen ist erschwert, weil Internet extrem verlangsamt, ich werde ausgebremst, habe darum diesen Post leicht korrigiert, um die deutschen Halbgötter des Internet und von allem anderen, gnädig zu stimmen.

Bingo: nach dreieinhalb Stunden zähem Internet, in denen ich kaum etwas schaffen konnte, flutscht es kurz nach dem ich obige "Korrekturen" vorgenommen habe. Also wenn man den Aufsehern brav Pfötchen gibt, wird man gestreichelt.

Obige Erfahrung lehrt erneut folgendes:
Behinderung und Zensur finden statt, nur etwas subtiler und mehr "just in time" als wie es uns aus China vermittelt wird.
Die Postings werden von den Überwachern augenblicklich gelesen und entweder gesperrt oder durchgelassen. Ähnlich wie bei leicht zeitversetzt ausgestrahlen Live-Sendungen, wo der delay als Eingriffsmöglichkeit dient.
Selbst wenn ich den Internetcomputer schnell wechsel, wird schon nach wenigen Sekunden auch der neue Zugang verlangsamt, was bedeutet, dass der Internet-Zugangsbereich visuell überwacht wird, auch wenn keine Videokameras und kein Hinweis zu erkennen sind.

Montag, Oktober 15, 2012

U Be Thief

Heute vor vielen Jahren wurde der afrikanische Musiker, Machismo-Vertreter und politische Aktivist Fela Kuti als Sohn einer berühmten Frauenrechtlerin (Emanze / Feministin?) geboren. (Ob's in dem Video um Samenraub geht?)

Was meine ich mit dem "Bösen (in) der Medizin"

Sicher nicht die kürzlichen Skandale über einige unseriöse Praktiken im Bereich Organtransplantationen. Sondern grundsätzlich all jene systematischen Praktiken, die allen und allem Möglichen dienen, nur nicht den Patienten, wie beispielsweise tolerierte und beabsichtigte Behandlungsfehler, Nichtbehandlung, gefährliche Zuvielbehandlung, gewollter Ärztepfusch, damit Patienten nie ganz gesund werden, weil man mit ihrem Kranksein viel Geld machen kann, sowie als eine Art Eugenik.
Auf einen Punkt gebracht meine ich mit dem Bösen (in) der Medizin ihre Nutzbarmachung zur Versklavung und Ausbeutung der Bevölkerung. Das klingt vielleicht zu extrem, als habe das nichts mit unserer deutschen Wirklichkeit zu tun, aber das scheint nur so.
Weil es sich um eine globale Mafia aus Medizinern, Geheimdiensten, Polizei und Medien handelt, verfügen sie über vollständige Profile und Dossiers aller Bürger und können sich gezielt im Verborgenen ihre Opfer aussuchen, sie gar gezielt lenken und manipulieren. Im Prinzip ist alles was wir aus entsprechenden Horrorfilmen über Krankenhäuser, Geheimdienste, Polizei und Medien kennen, Wirklichkeit, nur eben unsichtbar (der Spruch: Die wichtigsten Dinge im Leben und in der Welt sind für das Auge unsichtbar, stimmt offenbar). Es gibt den Spruch eines ScienceFiction Autors: „Die Zukunft ist längst da, sie ist nur ungleichmässig verteilt.“ Ähnliches gilt für oben angedeuteten Horror: er ist längst Wirklichkeit, nur nicht überall und für jeden sichtbar. Leider bedeutet Erkennbarkeit meist, vorher entweder Täter oder Opfer geworden zu sein.

Polizei und Militär haben etwas unterschiedliche Herangehensweisen, aber in Richtung Medizin laufen sie aufs Gleiche hinaus. Das Militär möchte wohl am Liebsten absolut gehorsame und leistungsstarke Kampf- und Kriegs-Sklaven, die Polizei wünscht sich die absolut berechenbaren Bürger, weil die keine Verbrechen mehr begehen können bzw sofort als Verbrecher berechnet werden.
Aus beiden Wünschen resultiert ein medizinischer Griff in den Kernbereich der Menschen - in seine Gene und Gedanken. Weil aber Gene nur der Bauplan sind und jeder Mensch ein Kompromiss aus Bauplan und jeweiligen Umgebungsbedingungen ist, braucht die Medizin auch noch Proben dessen, was Gene und Umwelt gemeinsam geformt haben. Also werden Gewebeproben von Menschen genommen und im Labor weitergezüchtet, um ein Abbild seines Nervenkostüms verfügbar zu haben - quasi die HighTech-Variante der Geruchsproben, die in der DDR der dortige Geheimdienst von allen (verdächtigen) Bürgern gesammelt hatte. Das Sammeln und im Labor weiterzüchten von Körpergewebe beherrscht man schon seit Mitte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts, ist also mittlerweile preisgünstige Routine. Dann überwacht man die Nervenimpulse des Laborgewebes und des lebenden Menschen mittels Supraleitern und setzt beide Signalmuster zueinander in Beziehung. Nun kann anhand nur der Impulse des Laborgewebes erkannt werden, was der Mensch von dem die Körperzellen ursprünglich stammen, gerade denkt, sieht, hört und tut, egal wo der Mensch sich gerade befindet. Er wird so zum Zugehörigen einer „New Model Army“.

Das ist die teuflische Triade aus Medizin, Polizei/Militär/Geheimdienste und Medien. Das ist es, was ich meine mit dem Bösen in unserem modernen Medizinwesen! Die genannten Techniken formen aus der Menschheit Baustein für Baustein einen neuen Super-Organismus, in welchem jeder Mensch nur noch wie eine spezialisierte Körperzelle im Superorganismus existiert - total transparent, ohne eigenes Privat- und Intimleben und zunehmend ohne eigenen Willen, vom Superorganismus via biologische, chemische und physikalische Kanäle gesteuert (Internet fungiert da auch als eine Art Nervensystem) und in ihn fest integriert - das Ende des Menschseins, wie wir es bis in unsere heutige Zeit zumindest noch theoretisch einfordern, auch wenn schon heute fast niemand mehr diesem Ideal entspricht, am Allerwenigsten in den von Oben durchformatierten Gesellschaften Deutschlands und Asiens.

Was ich für unsere heutige Zeit mit dem Bösen (in) der Medizin meine, ist verbunden mit der Moderne der Medizin. Vielleicht etwa seit der Zeit der literarischen Figur Dr. Frankenstein, also seit dem man fähig wurde, chirurgisch hin und her zu operieren, Körperteile von Toten zu nehmen und in lebende Körper einzuoperieren, also menschliche Körper zu gestalten, nach Gusto der Ärzte. Vielleicht eine Zeit, in der man begann, mit dem menschlichen Körper medizinisch zu experimentieren, weniger mit dem Ziel der Gesundheit, als damit, im Sinne der Mächtigen, ideale menschliche Organismen zu erschaffen.

Also die Mächtigen gestalten seit Jahrzehnten die Gesellschaft und den Einzelmenschen immer mehr mit den Mitteln der Medizin. Während die Gesundheitsgefahren eigentlich gleichgeblieben sind, seit es Menschen gibt. Also Bakterien und Viren, Gen-Schäden, Ernährungsschäden und körperlichen Verschleiss durch Alterung und einseitigen Gebrauch. Hingegen die medizinischen Manipulationsmöglichkeiten sind immer umfassender und tiefgreifender geworden.

Heute ist die Medizin wenn nicht die grösste so doch eine der grössten Industrien auf dem Globus, ohne dass wir Menschen deswegen gesünder wären. Denn die statistisch höhere Lebenserwartung hat mehr mit besserer Ernährung und Hygiene zu tun. Das beweist auch die schlechtere Lebenserwartung für Unterschichtler, denn die leben ja im und mit dem gleichen Gesundheitswesen wie die Mittelschicht, werden also prinzipiell genauso gut oder schlecht ärztlich versorgt - glaubt man den Ärzten - wie alle anderen, aber sterben dennoch früher. Gesundheit und längere Lebenserwartung sind also primär ein Ergebnis von Dingen ausserhalb der Medizin. Die Medizin hat demnach offenbar andere Aufgaben.

Ähnlich wie der Rüstungskonzern Daimler hauptsächlich Waffen und nur noch nebenbei Autos produziert, zur Imagepflege, ist die Hauptaufgabe der Medizin die Versklavung und Nutzbarmachung der Bevölkerung für die Macht-Eliten. Kranke gesund zu machen wird nur noch nebenbei praktiziert und dient der Imagepflege der Medizin. Also die Medizin in erster Linie als Versklavungs-HighTech-Disziplin.
Das meine ich mit dem Bösen (in) der Medizin.
Im scheinbar ganz normalen Praxisalltag wird Patienten beim Arzt oder im Krankenhaus Körpergewebe entnommen und im Labor weitergezüchtet. Mit diesen Labor-Klonen der Menschen erlangen Wissenschaftler mit ihren moderenen Methoden Macht über jene Menschen, von denen die Körperzellen entommen wurden, denn durch das unsichtbare Band zwischen seinem Körper und den im Labor weiterlebenden entnommenen Körperzellen ist der Mensch quasi an die Leine gelegt. Auch das technische Gedanken-Fernlesen funktioniert nur weil es die medizinische Hirnforschung gibt. Medizinische Hochtechnologien zur Versklavung der Menschen. Das ist es, was ich mit dem (heutigen) Bösen (in) der Medizin meine

Vietnam-Taktik

Es heisst, im Vietnamkrieg sei es die raffinierte Strategie der Vietcong gewesen, die US-Soldaten nicht zu töten, sondern schwer zu verwunden, weil verwundete Soldaten die Aufmerksamkeit und Zuwendung ihrer Kameraden bekämen, was deren Kampfbereitschaft schwäche. Also eine Truppe wird mehr geschwächt durch verletzte als durch tote Kameraden. Unsere Gesellschaften werden von den Mächtigen als nationale Kampftruppen gesehen, im Wettstreit der Nationen. Wenn ich mir so angucke, wieviele Menschen von Ärzten und anderen gesellschaftlichen Multiplikatoren unnötig krank gemacht werden, durch Pfusch, Vorsatz und unnötige Eingriffe, auch durch solche Anschläge wie oben, dann drängt sich mir das Gefühl auf, dass dahinter System steckt. Wie schon kurz vor und in der Nazizeit haben die gesünderen Leute irgendwann die Schnauze voll von all den Kranken und Behinderten, die immer mehr Geld und Aufmerksamkeit erfoderten und das gesellschaftliche Bild dominieren, dass die Faschisten leichtes Spiel haben, wieder "Säuberungs- und Vernichtungsaktionen" durchzuführen. Darum sind alle, die dem grassierenden Ärztepfusch nicht entschlossen entgegen treten und den Opfern von Ärztepfusch- und Verbrechen nicht grösstmögliche Unterstützung zukommen lassen, beim Kampf um deren Grundrechte, Mitbetreiber der Sache der Faschisten, und reichen den Sargnagel für das Begräbnis von Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie

Dienstag, Oktober 09, 2012

Das Märchen: teure Medizin ist moderne Medizin

Technischer Fortschritt kann so supergünstig sein; denn schliesslich ist Kostenerspraniss ja auch einer der Hauptmotoren des Fortschritts. Nur offenbar nicht in der deutschen Medizin. Da wird alles zwar immer technischer und angeblich moderner, aber nicht billiger, sondern im Gegenteil immer teurer.

Hasta Siempre Comandante Ernesto "Che" Guevara

Heute vor 45 Jahren wurde der von den Truppen des Imperalismus kurz zuvor gefangen genommene kommunistische Arzt und Revolutionär Ernesto "Che" Guevara in Bolivien exekutiert. Schon zuvor war er eine Legende. Viele Jahre nach Abwurf der ersten Atombomben und beginnender Eroberung des Weltraums, deren Startrampe nur wenige hundert Kilometer vom Ort der sozialistischen Revolution entfernt war, und nur wenige Kilometer von der US-Militärbasis Guantanamo auf Kuba entfernt, gegen die Macht des kapitalistischen und imperialistischen Westens einen demokratischen Sozialismus (doppeltgemoppelt) vor der Haustür des Imperiums errichten zu wollen, war zwar ein sympathischer und lobenswerter Versuch, aber zu glauben, ein charismatischer Revolutionär könne nur mit einer Schusswaffe in der Hand und ein paar Kameraden das vor der Haustür der USA auch schaffen, erscheint - mit Verlaub - ziemlich dumm von Ernesto Guevara. Dass er - anders als Castro - vollständig auf die Durchsetzung von Sozialismus mit der Waffe gesetzt hat, liegt vielleicht daran, dass er Arzt war - auch die glauben, mit dem Skalpell können sie Gut von Böse trennen. Guevara war wohl undogmatisch, hat auch seine Freunde kritisiert und alles was er von anderen verlangt hat, war er bereit selber zu tun. Er war kein mit viel Geld nach Oben an die Macht gebrachter Stellvertreter, kein Agent irgend eines Staates oder Organisation, er war nicht an jene geheimen Informationsströme angeschlossen, die den Globus umkreisen, sondern er hat für sich selbst eingestanden und für die Unterschicht gekämpft und für sie sein Leben gegeben. Im Besten Sinne ein Mensch, ein Individuum, das irren kann und seine Dummheiten und Narrheiten hat.

Siehe auch die Blogposts:
Publikums-Verarschung: TV-Dokus über Kuba
Fidel Castro wird 85
Kubaner sind die besten Kulissenschieber der Welt

Montag, Oktober 08, 2012

Dirk Bach einmal zu oft beim Arzt?

Das Leben ist ungerecht, oder? Während Comedy- und Kabarett-Faschisten wie Kalkofe, Nuhr, Pastewka, Welke und wie dieses moralisch verwahrloste Gesindel sonst noch heisst, im Fernsehen und ausserhalb weiterleben, musste Dirk Bach sterben. Hatte er etwa angefangen selbstkritisch zu denken?
Vielleicht war es ein Fehler von Dirk Bach, zum Arzt zu gehen. Todesursache bekannt, heisst es. Wenn demnächst alle unsere Krankendaten zentral im Internet gespeichert werden, braucht der Polizeiapparat nur dort nachzuschaun: aha, Herzkrank oder Diabetes, Tabletten dort und dann aus der Apotheke geholt, der oder die Tote ist dann wohl an Herzversagen oder Diabetes gestorben, brauchen wir also nicht weiter zu untersuchen. Praktisch für den Staat so eine totale Erfassung aller Lebensäusserungen der Einwohner, spart viel Geld und Unruhe.

Mittwoch, Oktober 03, 2012

Begrüssungsgeld

Auf der Lampe steht "Begrüssungsgeld", hinten auf dem Anglerfisch steht "Kapitalismus"

Montag, Oktober 01, 2012

Stierkampf ist überall


Wie heisst es noch?: "Ein Lächeln ist der direkteste Weg zum Herzen deiner Mitmenschen?"
Oder: "Ein Tag, an dem Du nicht gelächelt hast, ist ein verlorener Tag."

Aber mal Spass beiseite. Der obige zufällige Ausschnitt aus einer mehrstündigen TV-Übertragung jeden Sonntag auf Andalusia-TV hat mich vom Stierkampfgegner zu einem bedingten Befürworter gemacht, obwohl ich seit über 25 Jahren kein Fleisch mehr esse.
Als kürzlich die Gerichtsentscheidung über den französischen Stierkampf verkündet wurde und die Medien wieder einige Szenen zeigten, war ich erneut entsetzt über dessen Grausamkeit. Würde hingegen jeder Stierkampf so beendet, wie im obigen Video zu sehen, wäre ich ein Befürworter. Welche Überlegungen haben mich vom Gegner zum bedingten Befürworter des Stierkampfes gemacht? Weiterlesen

Montag, September 17, 2012

DER Schlüsselbegriff des Westens: "Tapping"

Also anzapfen. Kennen wir auch vom Oktoberfest "Ozapft is", womit wohl die kurzzeitige Umstellung des Anzapfens von Mensch auf Bierfass gefeiert wird.
Und auch die angeblich bayerischen Programmierer des angeblichen "Staats-Trojaners" haben ihren angeblichen Quellcode angeblich mit der deftigen Floskel "ozapft is" eingeleitet. Alles wird angezapft: alle Kommunikationskanäle, Köpfe, Ideen, Gedanken, Gefühle, geniale Menschen, Kultur, Naturvölker, Natur, das wertvolle Grundwasser, Ölvorkommen, alles.
Der mutmasslich geheimdienstliche oder polizeiliche Kontaktbereichsbeamte in einem Slum in Kinshasa beklagt in dem Video, die Stadt bzw das ganze Land bestehe aus mehreren hundert unterschiedlichen Ethnien und Kulturen, die aber noch "untapped", also unangezapft seien. Das sei, als verhungere man auf einer Matrazze voller Geldscheine.

Patientenrekord in Krankenhäusern

Die deutsche Medizinwirtschaft boomt, wie die jüngsten Meldungen über einen Rekord der Patientenzahlen in den Krankenhäusern zeigen. Und ein schöner Ausgleich dafür, dass die Zahl der Schlachtungen von Nutzvieh in den hiesigen Schlachthäusern seit Jahren rückläufig ist. Deutschland unterm Strich also doch weiter auf Erfolgskurs, wie schon das gute Abschneiden bei der Behinderten-Olympiade (Paralympics) gezeigt hat. Wenn es um fahrlässig oder vorsätzlich verursachte Krankheiten und Behinderungen geht, ist Deutschland ganz weit vorne.

Donnerstag, September 13, 2012

Die Diszipliniertheit der Alten

Es gilt ja fast als synonym: Diszipliniertheit und die Alten bzw das Alte.
Jedenfalls eines der Dinge, die von verwitterten, beinharten Alten hochgehalten werden, ist die Disziplin. Das allerdings steht in auffälligem Gegensatz zu ihrer Undiszipliniertheit in Ernährungsdingen. Durchweg alle dieser konservativen Alten antworten wenn es um Disziplin beim Essen geht: "Ich esse was mir schmeckt." Tja, und da kommt dann unter anderem soetwas dabei heraus, dass unsere Strassen und Parks bevölkert sind von Rollatoren mit Menschen dahinter. Und allerlei andere körperliche und geistige Gebrechen, ausgelöst durch den Jahrzehnte langen undisziplinierten Missbrauch von dem was in Supermarktregalen so alles feilgeboten wird. Wir haben darum weniger ein Problem mit "Überalterung" (auf Menschen bzw die Gesellschaft bezogen eigentlich ein faschistoider Begriff), sondern mit zu früh zu krank gemachten Alten, als Ergebnis entsprechender Medizin und Gesellschaftspolitik.

Dienstag, September 11, 2012

Gründe für eine frühe Beschneidung bei Knaben:

Vorhaut für Forschungszwecke und Hautzucht aus Penis-Vorhaut

"'schomim al harofim'", man hört auf die Ärzte. Soll heissen: Wenn es eine neue medizinische Erkenntnis gibt, dann ist diese in die Halacha - das jüdische Religionsgesetz - zu inkorporieren." Quelle: Jüdische Allgemeine Nr. 36

Getoppt wird die Praxis der Gewebezüchtung aus Penis-Vorhaut durch die mutmassliche Tatsache der Züchtung von Hautgewebe als quasi nervlichen Labor-Klon desjenigen Menschen, von dem die Vorhaut abgetrennt wurde. Die lebenden Zellen im Labor und im Organismus stehen offenbar in unsichtbarer Verbindung miteinander (die Überwacher nennen es: "Liebe"), der nervlich aktive Labor-Klon funktioniert so in einer Art bio-elektronischen Labor quasi als Monitor oder gar Fernbedienung über den jeweiligen Menschen.

Warum nicht auch ein Skalpel dazuhängen?


Montag, August 27, 2012

"Unsere Heimat kommt nicht in braune Hände!"


Wir werden uns euch in den Weg stellen. Unsere Heimat kommt nicht in braune Hände!

Bundespräsident Gauck auf der Erinnerungsveranstaltung 2012 zu den Pogromen in Rostock-Lichtenhagen vor 20 Jahren. Offenbar sind wir noch immer oder schon wieder so weit, dass ein deutsches Staatsoberhaupt mit doppeldeutigen Bemerkungen Konzessionen an die Faschisten im Lande machen muss.
Dieses hässliche, verlogene, hinterhältige, bösartige Kartoffel- und Krötenland war, ist und bleibt in den weissen Händen von Faschisten.

Dienstag, August 14, 2012

Piratenpartei nicht Teil der Lösung, sondern des Problems!

Eine Partei mehr auf der Bühne unserer Bevormundungs-, Stellvertreter- und Operetten-Demokratie. Die Mächtigen zerstören eine Bewegung, indem sie die Bewegung in die Parlamente kanalisieren, indem sie ihre Worführer auf lukrative Posten hieven. Schon auffällig, wie freundlich die Piraten von den grossen Medien und den anderen Parteien behandelt werden!

Was ist das für ein Politikbetrieb, der es bis heute weder geschafft hat, dass auf allen Lebensmittelpackungen die Zutatenliste in mit blossem Auge lesbarer Schrift gedruckt steht, noch die regierenden Minister in regelmässigen Zeitabständen während einer Legislaturperiode der Bevölkerung Rede und Antwort stehen müssen? Demokratisch jedenfalls ist der nicht.
Schon seit Jahren kristalliert sich heraus - zuletzt durch die chronisch grassierende Eurokrise, der Basis in der Kohl-Ära gelegt wurde - die Parteiendemokratie hat versagt, wir brauchen mehr direkte, mehr Basisdemokratie. Und dann kommt wieder eine Partei - die Piraten. Sind WIR blöd oder sind DIE es?

Meine Vorstellung von einer neuen, einer wahreren Demokratie ist ein weniger personalisiertes, vielmehr Sach bezoges Durchbringen von wichtigen Interessen der breiten Bevölkerung von unten, unter Nutzung aller Vorbringungsformen, von Demonstrationen, Besetzungen (Druck der Strasse) über Unterschriftenlisten (Petitionen) bis hin zu Boykotts.
Dazu bedarf es der Fokussierung auf jeweils ein wichtiges Thema, für das man in der Bevölkerung wirbt und es dann mit aller Graswurzelmacht so lange auf den Tisch der Mächtigen bringt, bis es durchgesetzt ist. Und das Thema für Thema.

Neuen Bewegungen wird zunächst abverlangt, den demokratisch "normalen" Weg zu gehen, also eine Partei zu werden. Oder ihre Wortführer werden durch Pöstchen dahin verlockt, eine Partei zu werden. Dann wird der neuen Partei immer wieder vorgeworfen, sie sei thematisch zu eng, zu spezialisiert, sei auf anderen Politikfeldern naiv, unwissend, unerfahren oder habe dort abstruse Vorstellungen. Dann quält sich diese Partei durch einen Prozess der Bildung des Images einer Volkspartei, was meist nicht wirklich überzeugend gelingt.

Wir brauchen keine neue Partei, egal wie verwegen die sich nennen und wie volksnah die sich geben - die blähen nur die Pseudo-Demokratie noch weiter auf. Wir brauchen jeweils eine fachkompetente Gruppe von Leuten, die sich ein zentral wichtiges Langzeitproblem vornimmt und dafür eine basisdemokratisch mehrheitsfähige Lösung ausarbeitet und dann - wenn es sein muss Jahre lang - von unten immer mehr Druck Richtung offizieller Politik aufbaut, mit Petitionen, Diskussionsforen in allen Medien und in allen Städten und schliesslich einer Riesendemo nach Berlin, bis das Problem im Sinne der Bevölkerung gelöst ist.

Mein Nummer 1 Thema beispielsweise wäre da das Gesundheitswesen. Welch ein Gesundheitswesen will die Mehrheit der Bevölkerung? Das bestehende, in welchem (frei praktizierende / “niedergelassene“) Ärzte nur dann Geld bekommen, wenn Menschen krank sind, was zur Folge hat, dass Ärzte kein Interesse daran haben, dass wir Patienten wirklich gesund werden, oder wollen wir ein System welches Ärzte dafür belohnt, dass wir Bürger möglichst nie krank werden, oder wenn doch, möglichst wieder richtig gesund werden?
Eine Bevölkerung die informiert ist und entscheiden darf, würde sich mit Sicherheit für die zweite Möglichkeit entscheiden. Aber genau darum fragen uns die Mächtigen gar nicht erst.

Samstag, August 04, 2012

Erinnerung an einen medizinischen Terroranschlag

Heute vor 19 Jahren wurde in München von einem Epigonen Joseph Mengeles, einem Medizin-Professor, vorsätzlich und bösartig ein schweres Medizinverbrechen an mir begangen. Vielleicht sollte ich im Krankenhaus sogar umgebracht werden. Meine Gesundheit und mein Leben wurden mit bösartigem Vorsatz ruiniert, ich wurde zum Sozialfall operiert. Noch weitergehend als im Fall Mengele, haben Medizin, Justiz, Politik und Medien dieses Verbrechen und die Täter und Mittäter gedeckt, haben meine Jahre langen Bemühungen um eine seriöse Begutachtung, um Anklage und einen Prozess, über Jahre mit allen schmutzigen Tricks hintertrieben die man sich nur vorstellen kann, womit sich sämtliche Institutionen und folglich dieser Staat als faschistisch erwiesen haben. Das Verbrechen, das man durchaus als medizinischen bzw staatlichen Terroranschlag (ein Professor ist ein Amtsträger!) bezeichnen sollte, ist noch immer ungesühnt, der bzw die Täter sind noch immer frei und unbestraft, ich als Opfer bin seit 19 Jahren um strafrechtliche und um zivilrechtliche Aufarbeitung eines schweres Medizinverbrechens, also um mein gutes Recht betrogen. Ich rede hier noch nichteinmal von Gerechtigkeit, sondern nur von dem Recht, wie es beispielsweise stur im Grundgesetz verbrieft ist, aber faktisch nicht mehr wert ist als Papier. Der faschistische, der tiefe Staat ist real existent!

Weitere Blogeinträge dazu:
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12


Samstag, Juli 28, 2012

Olympia-Eröffnung: das Böse (in) der Medizin als Thema


Schon der erste BBC-Trailer zu den Olympischen Spielen (siehe Blogpost "Olympische Ringe 1936 und 2012" weiter unten) zeigt die Welt als düsteren Ort, einzige Lichtquelle ist das warme Olympische Feuer, aus dessen Funken anonyme Menschenmassen werden und das selbst gespeist wird durch einen Strudel anonymer Menschenmassen, die zu Feuer werden (moderner Holocaust?).

Die Eröffnungsfeier ein Bombast über die Geschichte Grossbritanniens bzw der westlichen Welt, vom Bauernvolk bis zum mordenden modernen Gesundhheitswesen - und das finde ich besonders interessant:

In der weissen Welt der Kliniken lauern böse dunkle Mächte (grün-schwarz, also Polizei und Militär) in deren Mitte ein Oberbösewicht. Dann schweben viele Mary Poppins herab (symbolisch für die magischen Möglichkeiten heutiger Wissenschaften) und am Ende vertreiben (jedenfalls in der Feier) Weisskittel und Schwestern die dunklen Wesen - aber da gilt es wahrscheinlich fein zu unterscheiden - nur aus der Kinderklinik, nicht aus den Krankenhäusern allgemein! Aber offenbar sind auch die Kinder gefährdet, wie das letzte Bild obiger Reihe zeigt. Denn die ganz in schwarz gekleideten Mary Poppins könnten soetwas wie nur die nettere Version als Ablösung und Nachfolger der ebenfalls komplett schwarzen bösen Wesen sein - so scheinen sie sich jedenfalls zu verhalten.
Das Ganze wird überwacht und eingehegt von Scheinwerfer - A's um das Stadion, die aussehen wie dunkle Kapuzenwesen, böse Mönche oder schwarz gekleidete KuKluxKlaner, mithin ein weiterer Ring des Bösen. (Im zweiten o.g. BBC Trailer-Video ist am Ende ganz London vom Stadion umgeben, quasi die ganze Welt ein Sport-Stadion im o.g. Sinne).

Allein schon, dass in einer Olympischen Eröffnungsfeier das Gesundheitswesen ein so grosses Thema ist, mitsamt Hinweis auf böse Mächte darin (in der Zeremonie allerdings mit Happy End), finde ich äusserst bemerkenswert!
Ebenso vielsagend auch der Umstand, das der Inhalt der fulminanten Eröffnungsfeier kaum Thema in den deutschen Leit- und Massenmedien ist.

Der Rest oben beschriebener Szene in bewegten Bildern:



Update: Einige Kommentare britischer Zeitungen zur Feier

Freitag, Juli 27, 2012

Suche weiterhin engagierten, mutigen Rechtsanwalt !

Der Anwalt müsste Willens und in der Lage sein, zivilrechtlich gegen die Riesenmaschine des gigantischen Überwachungs-Apparates vorzugehen.

Gibt es im deutschen Bildungsbürgertum bzw im deutsche Anwaltswesen mittlerweile mutige Demokraten und Rechtstaatler oder weiterhin nur Feiglinge? Nichts Grundsätzliches geändert seit der Nazizeit?

Bezahlung sowohl auf Staatskosten und gegen ERFOLGSBETEILIGUNG!

Der Anwalt sollte konfessionslos oder allenfalls evangelisch / protestantisch gebunden sein, da es im Kern auch gegen katholische Fundamentalisten geht. Im Prinzip wäre mir auch ein jüdischer oder muslimischer Anwalt angenehm, ich befürchte jedoch, weil es um keine Ausländer- oder Religionsfragen, sondern gegen umfassende staatliche Überwachung- und Repressions-Strukturen geht, neigen Migrationshintergründler wohlmöglich dazu, sich beim deutschen Staat anzubiedern. Ich brauche Juristen, die bereit sind, sich mit den Mächtigen des herrschenden Faschismus anzulegen. Der Gegenseite ist kein Trick zu schmutzig, denn sie kommen in dieser Apathie- und Zuschauer-Demokratie mit fast allem durch.

Da eine Kontaktaufnahme per eMail oder Briefpost sicher unterbunden wird, setze ich auf die Kreativität des Anwaltes: viele Journalisten kennen meinen Namen und meine Adresse - einfach mal rumfragen. Vielleicht gibt es ja doch irgendwo noch System unabhängige, demokratische, mutig-engagierte Journalisten, die zwar wissen, aber bei der Schweinerei nicht mitmachen, sondern aktiv dagegen sein wollen.

Dienstag, Juli 17, 2012

Lithiumcarbonat statt Rechtstaat

Nicht erst seit dem kürzlich bekannt gewordenen Skandal um die Verflechtung von Neonazis mit Polizei und Geheimdiensten wissen wir, dass die Geheimndienste auch in einer angeblichen Demokratie zwar zu nichts Gutem in der Lage, aber zu allem Schlechten fähig sind - in Kollaboration mit Polizei, Justiz, Politik und Medien.
Beispielsweise Opfer von Staatsverbrechen - zu denen ich auch die gewollten Opfer von Behandlungsfehlern durch Medizin-Professoren (Amtsträger!) zähle - werden systematisch um Rechtstaatlichkeit betrogen und damit sie nicht gegen diesen Betrug rebellieren mutmasslich mit heimlichen Gaben von Lithiumcarbonat ins Leitungswasser ruhig gestellt.
Vielleicht auch darum trinken immer mehr Menschen lieber Mineralwasser aus Flaschen (sind das alles Familienangehörige von Insidern, die wissen was tatsächlich zeitweilig oder dauerhaft durch die Leitungen läuft?)



[update 04-06-2013] Brunnenvergifter:


Weil C.A. Pickover, der Autor von "Die Mathematik und das Göttliche" in seinem Buch schreibt, angeblich sei nicht bekannt, warum diese Wasserspeier, genannt Gargoyles, zB am Kirchengebäude Notre Dame in Paris, die Gestalt von Horrorfiguren haben, und er darum ein wenig harmlos darüber spekuliert, darum erlaube ich mir, an dieser Stelle meine eigene Interpretation zu äussern.

Man wundert sich ja, warum diese Horrorfiguren mit so etwas alltäglichen und natürlichen, wie Wasser in Verbindung gebracht wurden, und nicht etwa mit typisch kirchlichen Tabus.

Unter der Annahme, dass in früheren Zeiten die Darstellungen naturalistischer waren, also diese Horrorfiguren ein Phänomen der Moderne sind, mithin des technologischen Fortschritts, deuten die teuflischen Wasserspeier zu jener Zeit wohlmöglich auf die damals neue Tatsache hin, dass die Bevölkerung ihr Wasser nicht mehr rein und unverfälscht, wie Gott es bereitstellt, aus einer Quelle in der Natur schöpft, sondern sie wird durch Einrichtungen von Menschenhand versorgt, beispielsweise durch Brunnen oder Rohrleitungen. Dadurch liegt die Wasserversorgung eines Jeden in der Hand von ihm Fremden, und ist somit heimlich manipulierbar (Brunnenvergifter), also die Bevölkerung befindet sich in täglicher materieller Abhängigkeit von fremden Menschen und Organisationen, die mit dieser Macht natürlich heimlich Schindluder treiben können. Diese Abhängigkeit auf "Gedeih oder Verderb" von Unbekannten, bei der modernen Versorgung mit den Lebensgrundlagen, wird wohlmöglich durch die Gargoyles symbolisiert, auf dass sich die Menschen immer wieder dieser Tatsache bewusst werden.

Montag, Juli 09, 2012

Verständnis für die Beschneidung(en)

Der Titel ist doppeldeutig. Ich habe ein komplexes Verständnis für die religöse, traditionelle und psychologische Bedeutung des jüdischen Beschneidungsrituals, aber auch für die nun passierte richterliche Beschneidung dieses Rituals. Die vorgetragenen Argumente der Befürworter des Rituals finde ich hingegen zum grossen Teil haarsträubend. Offenbar ist man sich sicher, dass die Politik das Verbot eh kippt.

Etliche der Kritiker einer religiösen, rituellen Beschneidung der Vorhaut von Knaben, sind heuchlerisch. Sie reden von Rechtstaat, trotzdem es den nicht gibt, und tun aber nichts Erkennbares dafür, einen solchen zu errichten; sie reden von Körperverletzung, während die jährlich zigtausend Körperverletzungen an wehrlosen Menschen in deutschen Kliniken und Arztpraxen durch ärztlichen Pfusch oder Vorsatz, die Beschneidungskritiker einen Scheissdreck kümmert - egal ob Richter, sonstige Juristen, Journalisten, irgendwelche Fachleute oder Laien.

Weiterlesen

Samstag, Juli 07, 2012

Ohrenschmerzen?

Immer mehr Menschen haben offenbar Ohrenschmerzen, jedenfalls sieht man unzählige Leute ständig mit einer Hand am Ohr durch die Strassen laufen.
Die Situation ist dermassen absurd, klar ist, das kann so nicht bleiben.
Aber was kann die Leute von ihren Ohrenschmerzen befreien?
Freisprechgeräte transportieren diese Leute allenfalls in die ebenso absurde Sphäre der Selbstgespräche in aller Öffentlichkeit.
Bleibt anscheinend nur noch die Möglichkeit der Kommunikation direkt mit Hirnsignalen, die berührungslos von einem kleinen Gerät irgendwo in einer Kleidertasche aufgefangen und in Sprache umgewandelt werden.
Kürzlich war im TV ein Interview mit dem Physiker Steven Hawking, der nicht mehr direkt sprechen kann, aber man hörte eine Stimme flüssig ein Statement abgeben. Der Physiker hatte eine einzige sichtbare Elektrode am Kopf und bewegte anscheinend auch kein Körperteil. Demnach hat er offenbar direkt mit seinen Hirnsignalen gesprochen.
Ich bin gespannt wann mit dieser Technologie der Handy-Wahnsinn abgelöst wird, denn der ist so irre, eine solche Gesellschaft kann nicht von Dauer sein. Nicht nur aber auch, weil jedes Handy am Ohr eine potentielle Kamera ist. Würden die Leute statt einem Handy nur eine Kamera vor sich halten und damit herumfilmen, würde der Wahnsinn vermutlich schon längst gestoppt worden sein. Allerdings ist die Kommunikation mit Hirnsignalen noch perverser - aber schon Wirklichkeit.

Sonntag, Juli 01, 2012

Samstag, Juni 30, 2012

Olympische Ringe 1936 und 2012

Der Eingang zum von den Nazis erbauten Olympiastadion von 1936 in Berlin. Und die Londoner Tower Bridge mit den Ringen zu den Spielen 2012 (zwei BBC Trailer. Aus Feuer werden Menschenmassen; aus Menschenmassen wird Feuer).


Dienstag, Juni 26, 2012

Praxisgebühr = Feuerlöschgebühr

Stell Dir vor dein Haus brennt, die Feuerwehr kommt wie gerufen, aber verlangt zuerst von Dir eine sog. Feuerlöschgebühr von 10 €. Wenn Du die nicht vorher zahlst, wird nicht gelöscht.
Politiker begründen die Einführung der Gebühr mit immer moderneren Gebäuden, deren Löschung immer höhere Feuerwehrkosten erzwängen. Immer höhere Feuerwehrkosten seien einfach der Preis des Fortschritts und unseres modernen Lebens.

Politiker, die eine solche Feuerlöschgebühr einführen wollten würden wir wohl für verrückt halten - die Praxisgebühr haben wir hingegen akzeptiert.


Die FDP will nun die Praxisgebühr - also die Feuerlöschgebühr - wieder abschaffen.
Vermutlich sind mittlerweile so viele Häuser runtergebrannt, dass die Bauindustrie zwar floriert, aber nicht mehr nachkommt, und die Feuerwehr ein Maximum an Einnahmen erreicht hat. Dieser Status Quo soll wirtschaftlich gehalten und vergrössert werden. Also das Budget soll auf hohem Niveau gehalten werden, was bei Wegfall der Praxisgebühr eine Erhöhung der KK-Beiträge bedeutet. Versteht und akzeptiert jeder, als Preis für den Wegfall der Gebühr. Irgendwann kommt dann wieder eine SPD-Grünen-Koalition und meint, die Gebühr müsse wieder eingeführt werden - bei gleichbleibenden KK-Beiträgen. Auch so ertricksen sich Ärzteschaft und Pharmaindustrie mittels Politik step-by-step höhere Budgets.

Montag, Juni 04, 2012

Der Teufel trägt einen weissen Arztkittel. Oder: Die Körperfresser sind längst da!

Die Medizinische Hochschule Hannover ist nach eigenen Angaben mittlerweile Europas grösste Transplantationsklinik.

Ja, der Mensch muss aufpassen nicht als lebende Gewebe- und Organbank auf zwei Beinen missbraucht zu werden - das gilt aber für ganz Deutschland - und wohl noch darüber hinaus.

Um die natürliche Scheu der menschlichen Nutztierherde vor dem Metzger abzustumpfen werden schon Kinder entsprechend konditioniert: aus allen TV-Kanalrohren werden Arzt- und Krankenhausserien in Millionen Wohnzimmer abgefeuert, mit Doktoren als guten Onkels, und auch Kliniken mit ihren weissbekittelten Besatzungen lassen sich einiges einfallen: das Teddybärkrankenhaus.
Mithin ein weiterer Baustein zur Infantilisierung der Zivilbevölkerung.

Zartes Lamm und Kälbchen schmecken auch den wölfischen Macht-Eliten am Besten. Kinder sollen sich also eher mit ihren Stofftieren identifizieren, als mit richtigen Menschen, die schonmal medizinisch behandelt wurden, was man den Kindern per Video zeigen könnte.

Der journalistische Experte für Medizin im Nazi-Faschismus, Ernst Klee, hat einmal formuliert: "Nicht die Nazis haben die Ärzte gebraucht [für ihr Menschen-Vernichtungswerk], sondern die Ärzte haben die Nazis gebraucht."

Die Nazis sind Schnee von gestern, geblieben sind die Ärzte - noch nie gab es in Deutschland so viele Ärzte und sie sind mächtiger denn je.

In Hannover war noch bis 2006 eine Strasse zur Medizinischen Hochschule nach dem französischen Mediziner Alexis Carrel benannt, der etwa zur selben Zeit, als bei uns die Nazis an die Macht kamen, bahnbrechende Methoden der Kultivierung von Körpergeweben und -organen, ausserhalb des Organismus, entwickelte. Also seit fast 100 Jahren züchtet die Medizin menschliche Körper- und Organgewebe im Labor. Weil der Erfinder dieser Technik eng mit den Nazis kollaborierte und ausgesprochen inhumane Ansichten vertrat, wurde die Alexis-Carrel-Strasse im Medizin-Stadtteil in Hannover erst 2006 in Rudolf-Pichlmeyerstrasse umbenannt. Die Mächtigen in Stadt und Land wissen den Schein zu wahren und ihr Mäntelchen nach dem Wind zu hängen - spielen sie im Moment also in der Öffentlichkeit ein bisschen Demokratie und Menschlichkeit. Offenbar wollte man nicht schon mit einem Strassenschild auf die dortigen Praktiken verweisen.

In Hannover gibt es auch noch eine Strasse namens Bindingweg. Ein Karl Binding war Strafrechtler in der Weimarer Republik. Er verfasste ein viel beachtetes Buch über die „Vernichtung Lebens unwerten Lebens“, welches den Nazis als Legitimationsgrundlage für ihre Vernichtungsmassnahmen diente. Den Bindingweg gibt es noch immer und es geschehen sehr merkwürdige Dinge dort, an denen insbesondere die o.g. Machtgruppen ganz vorne beteiligt sind. Hannovers faschistische Traditionen werden weitergepflegt.

Sonntag, Juni 03, 2012

Länderkunde: Woran Du erkennst, dass Du in Deutschland bist

Wenn die Leute im Fernsehen ständig zwanghaft grinsen, weil ihr normaler Gesichtsausdruck die Stimmung der Zuschauer runterziehen würde, dann bist Du in Deutschland.

Wenn die Leute im Fernsehen ständig unverschämt überlegen grinsen, weil sie auch in die Wohnungen der Zuschauer hineinhören und -sehen können, dann bist Du in Deutschland.

Wenn Du auf einer Bühne Kartoffeln mit Schlägervisage siehst und diese Kartoffeln sind keine Boxer im Ring, sondern machen etwas dass sie singen oder Musik nennen, dann bist Du in Deutschland.

Wenn das was Du aus dem heimischen Keller als Kartoffeln kennst, die Sendungen im Fernsehen moderiert, dann schaust Du deutsches Fernsehen.

Wenn das was aus Radio und Fernsehen quillt, als Volksverdummung und psychische Folter gelten kann, was sich normale Menschen nichtmal für Geld antun würden, aber von der Bevölkerung stoisch oder mit Begeisterung konsumiert wird, dann bist Du im deutschen Fernsehland.

Wenn das was sich deine Mitbürger nennt, entweder vor dir im Staub kriecht oder dich an deiner Gurgel packt, bist Du in Deutschland.

Wenn hinter- und vordergründig Gleichmacherei betrieben wird, die darin besteht, aus allen und jedem Individualisten ein armes Würstchen zu machen, bist Du in Deutschland.

Wenn das Land umso grauer ist, je grellbunter seiner Nationalfarben sind, bist Du in Deutschland.

Wenn die Nationalfarben Ausdruck des skrupellosen Volkscharakters sind: Schwarze Seele, Blut rote Hände, damit Gegenwart und Zukunft Gold sind, bist Du in Deutschland.

Wenn mindestens jeder zweite Einwohner mindestens Polizist oder Hilfspolizist ist, dann bist Du im Lager Deutschland.

Wenn die Einwohner stolz auf ihren Polizeistaat sind, dann bist Du in Deutschland.

Wenn die Justiz zwar nicht faschistischer und korrupter ist als in jedem anderen Polizeistaat, aber man die Dreistigkeit hat, das Rechtstaat zu nennen, dann bist Du in Deutschland.

Wenn die Autos auf den Strassen sauberer sind als die Operationssäle in den Kliniken, bist Du in Deutschland.

Wenn jährlich hunderttausende Opfer von Ärztepfusch und vermeidbaren Krankenhausinfektionen niemanden weiter stören, aber die Einhaltung der Menschenrechte im Ausland eingefordert wird, bist Du in Deutschland.

Wenn ein Mob ein Haus umlagert, den Einwohner terrorisiert, und der ist kein von einer korrupten Justiz unbehelligt gelassener Schwerverbrecher, sondern sein Opfer, bist Du in Deutschland.

Dienstag, Mai 29, 2012

Hitler ist duch moderne Technik ersetzt worden

Wenn der Nazi-Führer nur ein auf die Spitze getriebener Ausdruck deutscher Mehrheitsmeinungen war, dann braucht die Mehrheit heute keinen Führer mehr, um ihr Wollen auf die Spitze zu treiben, das schafft nun moderne Technik.

Das Kernelement des deutschen Nazismus war die Mobilisierung und Beherrschung riesiger Menschenmassen. Das gelingt heute ganz einfach mittels Fernsehen und Internet.

Die seinerzeitigen Ausschlusskriterien aus der deutschen Gesellschaft waren schon damals diktiert vom Effizienzdenken: Wer nicht zur nützlichen Masse gehörte und sich nicht dazu formen liess, galt als Feind: Alte und Kranke, Anarchisten, Individualisten, Kommunisten (weil nicht national orientiert), Zeugen Jehovas, Juden, Zigeuner und Homosexuelle.

Was hat sich geändert, was ist ähnlich geblieben?
Die allem und jedem überlegene, strahlend reine Herrenklasse von damals sind heutzutage die scheinbaren Herren der scheinbar perfekten HighTech. Hitler wäre ein wirkungsloser Niemand gewesen, ohne jene Leute, die sich seiner bedient und die ihn unterstützt und gewählt haben. Auch die Technik bleibt leb- und wirkungslos, wenn sie nicht bedient und benutzt wird. Hitler hatte eigene Präferenzen und Animositäten, das hat Technik auch.

So, wie die Nazis seinerzeit die Gesellschaft nach den Prinzipien von Effizienz, Gefühllosigkeit, Nützlichkeit, Monokulturalität, rassischer Überlegenheit und Reinheit formten, so formt heute die Technik samt ihrer Diener und vermeintlichen Herren die Welt nach den Kriterien der Technik-Kompatibilität: Spezialisierung, Künstlichkeit (weil standardisierbar) Totalüberwachung und -kontrolle, Ent-Individualisierung (weil sie die Kompatibilität und Verwertbarkeit behindert), zentrale Steuerung der Gesellschaft mittels Massen- und Leitmedien, Digitalisierung der Welt, heimliche Konzentration und Zentralisierung (Vorbedingung dafür ist die Vernetzung), Abschaffung der Diskretion für Personen und ihre totalitäre Integration in einen technisch generierten Superorganismus, einen modernen technischen Volkskörper mit technophilen Herrenmenschen als dessen "Hirnzellen". Die einfachen Menschen dürfen als "Darmzellen" des Superorganismus‘ alle versorgen.

Montag, Mai 14, 2012

Die merkwürdige Fussball WM 2006



Das war keine Karikatur, sondern das offizielle Logo der deutschen Polizei!
Wenn man bedenkt, dass vermutlich mit supraleitenden Nano-Buckyballs = Fullerenen das technische Gedanken-Fernlesen praktiziert wird, bekommt die (offizielle) Gleichsetzung von Polizei mit Hitler und der auf seiner Zeigefingerspitze balancierten, komplett polizeigrünen Weltkugel, dramatische Bedeutung.

Noch vieles andere war merkwürdig bei der WM 2006 im Sektor Deutschland des globalen Polizeistaates. Mein Blogeintrag darüber verschwand aber aus dem Archiv, darum hier nun, aus Anlass der diesjährigen EM in einigen Wochen, der Vesuch einer Rekonstruktion und Zusammenfassung der Merkwürdigkeiten.

Zum Hitler-Polizei-Logo passte eine Bemerkung des damaligen Nationalcoach Jürgen Klinsmann auf einer Pressekonferenz während der WM, als er sinngemäss in etwa sagte:

Wir kennen unsere Jungs sehr gut, wir wissen genau was sie denken."

Und als würde ihm plötzlich bewusst, was er in Zeiten des technischen Gedankenlesens da gerade gesagt hatte, fügte Klinsmann noch schnell hinzu:

Und wenn wir's nicht wissen, dann fragen wir sie.

Schliesslich war da noch der merkwürdige Zettel, der dem deutschen Torhüter zum Elfmeterschiessen zugesteckt wurde und der ihn in die Lage versetzte, die Ecken im Voraus zu kennen, in welche der Ball vom Gegner getreten wurde, was der deutschen Mannschaft den Sieg bescherte.
"Vorsprung durch Technik" lautet ein Werbeslogan von Audi (lateinisch für: Horch!).

Freitag, Mai 04, 2012

Wird mit Quarks die Welt regiert?


Rot, Grün, Blau sind NICHT die Grundfarben der üblichen Farbenlehre. Aber das Logo eines brasilianischen TV-Senders zeigt eine von diesen Farben abgeschirmte Weltkugel. Ebenso das Logo der diesjährigen Weltausstellung EXPO in Südkorea. Warum dieses den Globus abschirmende Symbol mit den Farben rot, blau, grün?
Es sind die Bezeichnungen der fundamentalsten Elementarteilchen, die uns derzeit bekannt sind: Quarks

Offenbar versucht auch die Piratenpartei sich auf dieses Herrschaftsmodell zu stützen: Bei ihren Abstimmungen verwenden die Piraten farbige Ja- und Nein-Kugeln am Stiel, denen sie damit einen Spin geben (Wir entscheiden, also spinnen wir). Merkwürdigerweise scheint es im Internet davon aber keine Bilder zu geben. Snapshot von France24:

Mittwoch, April 25, 2012

Ja, zur Atombombe des Iran!

Falls Ahmadineschad dann wider alle Erwartungen doch eine Atombombe Richtung Israel abfeuern sollte, haben Mossad und CIA die Raketentechnik hoffentlich ausreichend sabotiert und wir vielleicht ja das Glück dass die Atombombe auf Bayern fällt. Oder auch auf ganz Deutschland.
Bevor sich nun jemand an den Kopf fasst oder mit seinem Zeigefinger an die Stirn tippt, lies weiter: Die Atombombe quasi eine moderne Art Sintflut! Ich wiederhole: die moderne, selektive Variante der Sintflut, nur im katholischen Bayern oder im Technik-gläubigen Deutschland!
Denn was ist der Unterschied zwischen der biblischen Sintflut, die von Gott gesandt wurde, aus Hass oder Rache (konnte Gott hassen, hatte er Rachegefühle?) wegen der Schlechtigkeit der Menschheit, und einer Atombombe auf Bayern oder ganz Deutschland? Allein der technische Fortschritt!

Spässle g‘macht! Sieh diese meine Meinungsäusserung einfach als eine Art Mohammed-Karikatur, nur eben ohne Mohammed, sondern mit Bayern, Katholiken und den Deutsch-Stolzen als den Arschlöchern.

"Ich bin ein Star, ich will hier raus!"


"Wer hat das gesagt?"
"Keine Sorge, das kriegen wir raus: Measuring the stars"

Donnerstag, März 22, 2012

Wohin soll Milliardenüberschuss der Krankenkassen?

Das darf nicht wahr sein:
Milliarden-Krankenkassen-Überschüsse zum Schuldenlochstopfen für den Staatshaushalt.
Wie Medien melden, soll ein Teil des Milliarden-Überschusses der Gesetzlichen Krankenkassen in den verschuldeten deutschen Staatshaushalt fliessen, um das Schuldenloch zu stopfen.

Das darf doch wohl nicht wahr sein - oder?

Die Privatversicherten wären fein raus, allein das Geld der gesetzlich Versicherten würde zum staatlichen Schuldenlochstopfen herangezogen.

Das Geld gehört den Sozialversicherten und ist für medizinische Leistungen von den Mitgliedern in die Krankenkassen einbezahlt worden. In den Staatshaushalt umgeleitet würde damit das Gegenteil, nämlich auch der Krieg in Afghanistan finanziert werden!

Wenn im Medizinwesen grundsätzlich alles in Ordnung wäre, könnte man unter bestimmten Bedingungen eine fremde Verwendung von Überschüssen vielleicht ins Auge fassen, jedoch nicht unter der katastrophalen herrschenden Situation im Gesundheitsbereich!

In ganz Deutschland fehlen flächendeckend in den Krankenhäusern Fachärzte für Hygiene. Darum grassieren in deutschen Krankenhäusern multiresistente Krankenhausinfektionen 20 bis 60 fach schlimmer als in ausländischen Kliniken. Das ist eine chronische deutsche Hygiene-Katastrophe!
Die Ausstattung jeder deutschen Klinik mit einem Facharzt für Hygiene, wie in Holland üblich, würde pro Jahr rund 90 Mio Euro kosten.

Any germ in Germany
Germ heisst Keim, germ-free folglich keimfrei. Die Rede ist selbstverständlich nicht von der Hygiene der Privatmenschen, die können bei sich zuhause machen was sie wollen, denn das schadet keinen anderen, nach dem Motto: Bei mir ist es sauber genug, um nicht krank zu werden, und dreckig genug, um sich wohl zu fühlen. Bekanntlich hat Germany seit langem und immer wieder ein grosses Problem mit krank machenden Keimen in vielen seiner öffentlichen Einrichtungen. Man denke nur an das typisch deutsche Problem der Krankenhausinfektionen, oder vor paar Jahren der Keimskandal um Keime in Sprossen und Keimlingen, oder im letzten Jahr die Reisewarnung für die Stadt Warstein, weil man dort die Keimverseuchung über Wochen nicht in den Griff bekam. Vermutlich darum heissen in Deutschland die Kliniken Krankenhäuser, eben weil man darin krank bleibt oder wird, und Deutschland heisst eben international Germ any, weil es das Land der verkeimten, dreckferkeligen öffentlichen Einrichtungen ist.


Spitze des Eisbergs: über eine Patientien, die über sieben Jahre lang (!) falsch behandelt wurde und wohl fast 100 Operationen (!) hinter sich hatte (Kosten!):


Ausserdem fehlt in Deutschland ein seriöses Medizin-Gutachterwesen, sowie ein Fond zur generösen Regulierung von Ärztepfusch!
DAFÜR müssen die Überschüsse verwendet werden!

Freitag, März 16, 2012

The german entity of medical reviews / Das Deutsche Medizingutachten-Wesen


Die Herren im Hintergrund sind Vertreter von Presse, Funk und Fernsehen, die sich die weissen Unschulds-Kittel der Presse-Neutralität übergeworfen haben, um darunter umso ungenierter ihren Anteil an der Beute der korrupten Medizin-Strukturen zu beanspruchen.


Szene aus dem Lars von Trier Film „Europa

Mittwoch, März 14, 2012

Die gute Weltverschwörung

"In meinen Augen wäre das Ende der Welt ein Zufall: Sie [eine andere Frau] sieht es als Verschwörung, was etwas Beruhigendes an sich hat, weil es zumindest bedeutet, dass irgendwelche Leute irgendwo auf der Welt wissen, was sie tun."
Die Erzählerin im Roman "Spa Geflüster" von Fay Weldon

Die Deutschen wussten auch was sie taten, als sie während der Nazi-Herrschaft Millionen unschuldige Menschen umbrachten; und die US-Amerikaner wussten auch was sie taten, als sie zwei Atombomben über zwei Grossstädten Japans abwarfen.

Dienstag, März 13, 2012

Die Geister, die ich nie rief

Ich rief Menschen, doch es kamen Geister und brachten ihre Schaufenster-Huren mit.
There is no human life on planet germany.

Montag, März 12, 2012

"Dienen heisst herrschen"

ear: both; text-align: center;">
Beispielsweise das Bild vom sehr unterwürfigen Butler, der sich seinem Herrn vollständig unter zu ordnen, ihm ergeben zu dienen scheint, sich stets besonders tief verbeugt, tatsächlich aber selbst alle Fäden in der Hand hält, zusammen mit Vertrauten unter den anderen Bediensteten darüber entscheidet, welche Nachrichten und Informationen seinen Dienstherrn erreichen und welche verändert oder ganz unterschlagen werden; welche Anweisungen und Gesetze des Herrn, und welche seiner Wohltaten an das gemeine Volk draussen weitergegeben werden. Die Dienerschaft steht zwischen Herr und Volk, und damit in einer Schlüsselposition. Die Diener bestimmen, was und wer vom Volk bis zum Herrn gelangt, und was vom Herrn das Volk tatsächlich erreicht.

Wer mit Nachrichten dient, herrscht mit Nachrichten.
Ein geheimer Diener ist folglich ...
Das Selbstverständnis der Bundeswehr: "Wir dienen Deutschland"

Ein Arzt als neuer Weltbank-Präsident

Obama hat gerade einen Arzt zum neuen Präsidenten der Weltbank ernannt. Das macht Sinn. Kaum eine andere Berufsgruppe als die der Ärzte weiss, wie man möglichst viel Geld einnimmt.

Sonntag, März 11, 2012

Deutsche Kriegsschulden endlich an Griechenland zahlen!

Deutschland hat durch seine Besetzung und Ausbeutung Griechenlands in der Zeit der Naziherrschaft enorme Wiedergutmachungs-Schulden zu leisten, um die es sich bislang gedrückt hat. Wann sollen diese materiellen deutschen Geld-Schulden endlich an Griechenland geleistet werden, wenn nicht jetzt, wo Griechenland in schwerster finanzieller Notlage ist und es Deutschland wirtschaftlich so blended geht.?!


Bildquelle: www.kunst-fuer-alle.de

1. Ein Artikel zum Thema in der Welt strotzt nur so vor demagogischer Polemik, Unterschlagungen und Halbwahrheiten.
So ist etwa der Verweis auf die üblen Erfahrungen mit deutschen Reparationen nach dem 1. Weltkrieg wie im Versailler Vertrag geregelt, nur halb wahr und darum schon fast so etwas wie eine Lüge. Denn einer der wichtigsten Gründe für den Untergang der ersten deutschen Demokratie waren die enormen Steuergelder, die der Weimarer Republik durch die Kapitalflucht der deutschen Geld-Eliten verloren gingen, die ihr Geld in die Schweiz transferierten. ( Quelle: Schurkenstaat Schweiz?)

2. Die von Deutschland 1960 an Griechenland gezahlten 160 Mio DM sind ein lächerlicher Betrag. Quelle: DLF

3. Last but not least: Ein persönlicher Podcastzum Thema, von einem pensionierten deutschen Lehrer, der zeitweise in Griechenland lebt. (Minute 45 - 52)

Entgegen der Ankündigung im Audiobeitrag wurde dort und auch nicht auf der Website auch Wochen nach Veröffentlichung kein Spendenkonto genannt. Offenbar will RadioFlora, dass Hörer persönlich nachfragen, wohl damit der Sender an die Daten von Interessenten kommt) Laut Radio Flora ist das erwähnte Spendenkonto:
DIMITRIS LIAKOS, IBAN: GR40 0110 2000 0000 2006 2330 152; BIC:
ETHNGRAAXXX; NATIONAL BANK OF GREECE S.A; Vermerk: Stahlarbeiterstreik
Ich finde die Sache etwas dubios. Und googelt man nach dem Namen des Kontoinhabers kommen vieldeutige Hinweise.

Bildquelle: www.br.de

Samstag, März 10, 2012

Zwei deutsche Deppen beim italienischen Psychiater

Nach Monate langen Bemühungen, dieses Video hier hochzuladen und zu bloggen, was ständig sabotiert wurde, ist es endlich gelungen:


Der deutsche Strafverteidiger und Enkel eines Nazi-Promis, Von Schirach, der seine Mandanten-Tatsachen zu lukrativen Krimi-Stories verwurstet und stolz darauf ist, selbst die perversesten, himmelschreiend Opfer-demütigenden Gerichtsurteile als erwachsen, weil (angeblich) rechtstaatlich korrekt, zu verteidigen, hat sich fürs Fernsehen, also für Geld, mit dem österreichischen Filmemacher Michael Haneke, von dem manche (wohl zu recht) sagen, der sei ein reaktionärer alter Mann, in Venedig getroffen. Zusammen haben sie den venezianischen Psychiater Ramacciotti besucht, von dem die beiden reiferen europäischen Herren erstmals in ihrem Leben erfahren, dass in Italien schon seit über 20 Jahren die geschlossenen psychiatrischen Anstalten abgeschafft sind.

Zunächsteinmal ist es ziemlich erschütternd, das zwei seit langem erwachsene deutsche Europäer, die relativ benachbart zu Italien leben und sich beruflich mit psychisch abweichendem Verhalten beschäftigen - der eine als Strafverteidiger, der andere als Filmemacher - nicht mitbekommen haben, dass in Italien schon seit den 70er Jahren daran gearbeitet wurde, alle geschlossenen Psychiatrien abzuschaffen, was dann tatsächlich schon vor über 20 Jahren gelungen ist. Das ist sensationell, einzigartig und vorbildlich, aber diese beiden Knalltüten haben das nicht mitbekommen, erzählen dem deutschen Publikum aber seit Jahren, der eine als Jurist, der andere Filmemacher, wer falsch und wer richtig tickt.

Im Gespräch benimmt sich Von Schirach beim Facharzt reichlich unverschämt: erst redet er Minuten lang nur mit Hanecke, ignoriert dabei völlig den Gastgeber, um dann später umso zudringlicher auf diesen einzureden, als sei der ein kleines dummes Kind. Als Krönung des Ganzen spricht von Schirach permanent genau so plüschig weich, wie er es als ekelhafte Eigenschaft den deutschen psychiatrischen Anstalten attestiert, und merkt es vor lauter Selbstgefälligkeit offenbar nicht einmal.

Und Von Schirach widerspricht sich inhaltlich selbst. So stellt er den deutschen psychiatrischen Massregelvollzug einerseits als humane Errungenschaft dar, für Menschen, die auf Grund einer attestierten psychischen Erkrankung als nicht schuldfähig beurteilt werden, also quasi als zivilisatorischer Fortschritt werden diese Leute nicht mit Gefängnis bestraft, sondern im Krankenhaus behandelt; aber im gleichen Gespräch erklärt er, dass der Massregelvollzug eigentlich viel schlimmer ist als Gefängnis und man lieber im Knast als in der Psychiatrie sein wolle. Somit entlarvt sich die angeblich rücksichtsvolle Unterscheidung in schuldfähig gesund und schuldunfähig krank, tatsächlich als keine Hilfe, sondern als zusätzliches Repressionsinstrument: die Schuld unfähigen Kranken werden härter bestraft und faktisch länger in Haft gehalten, als die Schuld fähigen Gesunden.
Und wäre man konsequent müsste man eigentlich alle Kinderschänder aus dem Gefängnis und in psychiatrische Anstalten stecken, denn eine sexuelle Fixierung auf Kinder gilt als psychisch krank. Tatsächlich aber scheinen die meisten verurteilten Kinderschänder im Gefängnis zu sein.
Aber vor allem dient der Massregelvollzug in Deutschland dazu, Leute nach 15 Jahren "lebenslänglich" noch weiter in Haft zu halten. In Italien offenbar unmöglich. Erstaunlich eigentlich, wie wenig man über europäische Nachbarländer so weiss, in Fragen wo bei uns die Meinungswogen hoch schlagen.

Samstag, März 03, 2012

Organspende und Nichtraucherschutz

Ganz versteckt halb verdeckt irgendwo tief im Wald
Liegt mein Haus und mein Labor
Und damit niemand kommt mein Geheimnis entdeckt
Hab ich eiserne Türen davor
Was sich hinter den Türen verbirgt woll'n Sie seh'n?
Bitte haben Sie noch etwas Geduld
Der Schock wird Ihnen sicher den Magen verdreh'n
Doch das ist nicht meine Schuld

Sie kennen doch sicher Herrn Frankenstein, den Herrn mit dem blassen Gesicht?
Er schlug vielen Bürgern die Birne ein
Denn die Autobahn gab es noch nicht
Und bevor jemand kommt und den Unfall entdeckt
Hab ich schon die Leichen geklaut
Und das ganze wird sorgsam im Keller versteckt
Davon werden meine Monster gebaut

Ich bin der Ururenkel von Frankenstein
Mein Geschäft geht wirklich sehr gut
Meine Kunden können zufrieden sein
Die Regierung braucht frisches Blut
Ich bin der Ururenkel von Frankenstein
Und ich bitte um Diskretion
Denn ich richte mein Labor schon langsam ein
Auf 'ne Menschenmassenproduktion

Ja, nur von allerhöchster Stelle
Bekomme ich meine Aufträge
Meine Modelle sind krisenfest, arbeitsam, anspruchslos
Und ähm natürlich Nichtraucher


Quelle: Songtextausschnit aus Ur-Ur-Enkel von Frankenstein von Frank Zander in den 70er Jahren gesungen

Montag, Februar 27, 2012

Muss auch mal sein: Lob für Deutschland
Können Sie sich ein Leben in Deutschland noch vorstellen? Was haben Sie an Deutschland geschätzt, was werden Sie vermissen?

Semmelrogge: "Wir sind ja nach wie vor beruflich oft in Deutschland. Dauerhaft dort zu leben, können und konnten wir uns nie vorstellen. Aber die deutschen Nahrungsmittel sind weltweit einzigartig... und die sanitären Anlagen sind auch unerreicht..."
Quelle: Interview mit Schauspieler Martin Semmelrogge

“Der Stellvertreter des Führers kommt ins Excelsior? Hoffentlich haben Sie die Toiletten gereinigt.

Eine Bemerkung aus dem Roman „Die Adlon Verschwörung“ von Philip Kerr, der sich in seinen Romanen weitgehend an historische Fakten hält. Obige Bemerkung scheint anzudeuten, dass Adolf Nazis Stellvertreter ausgesprochen viel Wert auf Sanitärhygiene gelegt hat. Vielleicht spielt Semmelrogge mit seinem sarkastischen Schein-Lob auf Deutschlands Sanitärhygiene darauf an. Deutschland noch immer ein Land krankhafter Reinheit ausserhalb der Krankenhäuser, während innerhalb der Arztpraxen und Kliniken gedreckferkelt wird.

Mittwoch, Januar 25, 2012

Vermieter-Nomaden. Oder: Feeling like Fidel Castro
Über Fidel Castro heisst es, während seiner Zeit als Staatschef von Kuba habe er die Regierungszeit von zehn US-Präsidenten erlebt.
Ich, als Mieter meiner Wohnung, erlebe mitlerweile den fünften Vermieter bzw Verwalter dieses winzigen Stückchens Anarchie in Germany.

Freitag, Januar 06, 2012

"Wir sind Bayern!": Beduinen als Organ-Räuber


Wie CNN berichtet, haben Beduinen auf der Sinai-Halbinsel angeblich Jahre lang durchreisende Flüchtlinge chirurgisch ihrer Organe beraubt und dann dem Sterben überlassen.

Hätten die Beduinen sich Doktor-Titel erschwindelt, würden wir sagen, die haben "den Guttenberg gemacht".
Bayerisch sind die Organe raubenden Beduinen deswegen, weil erstens der berüchtigtste KZ-Arzt Mengele ein Bayer ist und weil - aktueller - einem Münchner Medizin-Professor schon vor Jahren die organmässige Ausplünderung lebender Patienten vorgeworfen wurde und er mit Nachdruck bei der Münchner Staatsanwaltschaft strafangezeigt wurde. Aber weil die bayerische Justiz gemeinsame Sache mit den Organ-Räubern macht und ein Professor ein staatlicher Amtsträger ist, darum kann und muss man von bayerischer Systematik sprechen.
Denn wenn es genügt, weil ein Bayer Papst ist, um als Bayer oder Deutscher zu sagen „Wir sind Papst“, oder wenn ein Dutzend bayerischer Fussballer ein Länderspiel gewinnt, zu sagen ganz Bayern sei Europa- oder Weltmeister, dann berechtigt ein Netzwerk Organe raubender bayerischer Ärzte samt die diese Verbrechen deckenden Gerichte und Medien, um zu sagen, die Organe raubenden Beduinen verhalten sich typisch bayerisch. Organe raubende Beduinen sind demnach „bayerische“ Beduinen. Womöglich wird das Netzwerk heimlich aus Bayern gesteuert (fungierte er vielleicht als Initiator und ehemaliger Kontaktmann?). Aus dem Sinai schallt es laut von blutigen OP-Tischen: "Wir sind Bayern!"

Ohne die Besucher des Münchner Oktoberfestes auf eine Stufe mit afrikanischen Flüchtlingen heben zu wollen, aber gibt es eigentlich eine seriöse Übersicht, wieviele der jährlich zum Münchner Oktoberfest anreisenden Besucher vollzählig und gesund wieder aus Bayern zurück kommen?