Sonntag, Oktober 21, 2012

"Direkt aus der Hölle - aus Deutschland"

Deutschland ist weltbekannt. Eine "Punk"-Band aus Deutschland wird zu ihrem Auftritt in der indonesischen Punkszene angekündigt:

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Auszug aus dem Film

In diesem deutschen Schurkenstaat will ich nichtmal tot sein, geschweige denn leben!
Einige Viele Deutsche werden wahrscheinlich sagen: Wieso, hier ist es doch paradiesisch. Und Jorge Edwards antwortet: "Alles ist Paradies in dieser Hölle".

Update: Bloggen ist erschwert, weil Internet extrem verlangsamt, ich werde ausgebremst, habe darum diesen Post leicht korrigiert, um die deutschen Halbgötter des Internet und von allem anderen, gnädig zu stimmen.

Bingo: nach dreieinhalb Stunden zähem Internet, in denen ich kaum etwas schaffen konnte, flutscht es kurz nach dem ich obige "Korrekturen" vorgenommen habe. Also wenn man den Aufsehern brav Pfötchen gibt, wird man gestreichelt.

Obige Erfahrung lehrt erneut folgendes:
Behinderung und Zensur finden statt, nur etwas subtiler und mehr "just in time" als wie es uns aus China vermittelt wird.
Die Postings werden von den Überwachern augenblicklich gelesen und entweder gesperrt oder durchgelassen. Ähnlich wie bei leicht zeitversetzt ausgestrahlen Live-Sendungen, wo der delay als Eingriffsmöglichkeit dient.
Selbst wenn ich den Internetcomputer schnell wechsel, wird schon nach wenigen Sekunden auch der neue Zugang verlangsamt, was bedeutet, dass der Internet-Zugangsbereich visuell überwacht wird, auch wenn keine Videokameras und kein Hinweis zu erkennen sind.

Montag, Oktober 15, 2012

U Be Thief

Heute vor vielen Jahren wurde der afrikanische Musiker, Machismo-Vertreter und politische Aktivist Fela Kuti als Sohn einer berühmten Frauenrechtlerin (Emanze / Feministin?) geboren. (Ob's in dem Video um Samenraub geht?)

Was meine ich mit dem "Bösen (in) der Medizin"

Sicher nicht die kürzlichen Skandale über einige unseriöse Praktiken im Bereich Organtransplantationen. Sondern grundsätzlich all jene systematischen Praktiken, die allen und allem Möglichen dienen, nur nicht den Patienten, wie beispielsweise tolerierte und beabsichtigte Behandlungsfehler, Nichtbehandlung, gefährliche Zuvielbehandlung, gewollter Ärztepfusch, damit Patienten nie ganz gesund werden, weil man mit ihrem Kranksein viel Geld machen kann, sowie als eine Art Eugenik.
Auf einen Punkt gebracht meine ich mit dem Bösen (in) der Medizin ihre Nutzbarmachung zur Versklavung und Ausbeutung der Bevölkerung. Das klingt vielleicht zu extrem, als habe das nichts mit unserer deutschen Wirklichkeit zu tun, aber das scheint nur so.
Weil es sich um eine globale Mafia aus Medizinern, Geheimdiensten, Polizei und Medien handelt, verfügen sie über vollständige Profile und Dossiers aller Bürger und können sich gezielt im Verborgenen ihre Opfer aussuchen, sie gar gezielt lenken und manipulieren. Im Prinzip ist alles was wir aus entsprechenden Horrorfilmen über Krankenhäuser, Geheimdienste, Polizei und Medien kennen, Wirklichkeit, nur eben unsichtbar (der Spruch: Die wichtigsten Dinge im Leben und in der Welt sind für das Auge unsichtbar, stimmt offenbar). Es gibt den Spruch eines ScienceFiction Autors: „Die Zukunft ist längst da, sie ist nur ungleichmässig verteilt.“ Ähnliches gilt für oben angedeuteten Horror: er ist längst Wirklichkeit, nur nicht überall und für jeden sichtbar. Leider bedeutet Erkennbarkeit meist, vorher entweder Täter oder Opfer geworden zu sein.

Polizei und Militär haben etwas unterschiedliche Herangehensweisen, aber in Richtung Medizin laufen sie aufs Gleiche hinaus. Das Militär möchte wohl am Liebsten absolut gehorsame und leistungsstarke Kampf- und Kriegs-Sklaven, die Polizei wünscht sich die absolut berechenbaren Bürger, weil die keine Verbrechen mehr begehen können bzw sofort als Verbrecher berechnet werden.
Aus beiden Wünschen resultiert ein medizinischer Griff in den Kernbereich der Menschen - in seine Gene und Gedanken. Weil aber Gene nur der Bauplan sind und jeder Mensch ein Kompromiss aus Bauplan und jeweiligen Umgebungsbedingungen ist, braucht die Medizin auch noch Proben dessen, was Gene und Umwelt gemeinsam geformt haben. Also werden Gewebeproben von Menschen genommen und im Labor weitergezüchtet, um ein Abbild seines Nervenkostüms verfügbar zu haben - quasi die HighTech-Variante der Geruchsproben, die in der DDR der dortige Geheimdienst von allen (verdächtigen) Bürgern gesammelt hatte. Das Sammeln und im Labor weiterzüchten von Körpergewebe beherrscht man schon seit Mitte der 30er Jahre des vorigen Jahrhunderts, ist also mittlerweile preisgünstige Routine. Dann überwacht man die Nervenimpulse des Laborgewebes und des lebenden Menschen mittels Supraleitern und setzt beide Signalmuster zueinander in Beziehung. Nun kann anhand nur der Impulse des Laborgewebes erkannt werden, was der Mensch von dem die Körperzellen ursprünglich stammen, gerade denkt, sieht, hört und tut, egal wo der Mensch sich gerade befindet. Er wird so zum Zugehörigen einer „New Model Army“.

Das ist die teuflische Triade aus Medizin, Polizei/Militär/Geheimdienste und Medien. Das ist es, was ich meine mit dem Bösen in unserem modernen Medizinwesen! Die genannten Techniken formen aus der Menschheit Baustein für Baustein einen neuen Super-Organismus, in welchem jeder Mensch nur noch wie eine spezialisierte Körperzelle im Superorganismus existiert - total transparent, ohne eigenes Privat- und Intimleben und zunehmend ohne eigenen Willen, vom Superorganismus via biologische, chemische und physikalische Kanäle gesteuert (Internet fungiert da auch als eine Art Nervensystem) und in ihn fest integriert - das Ende des Menschseins, wie wir es bis in unsere heutige Zeit zumindest noch theoretisch einfordern, auch wenn schon heute fast niemand mehr diesem Ideal entspricht, am Allerwenigsten in den von Oben durchformatierten Gesellschaften Deutschlands und Asiens.

Was ich für unsere heutige Zeit mit dem Bösen (in) der Medizin meine, ist verbunden mit der Moderne der Medizin. Vielleicht etwa seit der Zeit der literarischen Figur Dr. Frankenstein, also seit dem man fähig wurde, chirurgisch hin und her zu operieren, Körperteile von Toten zu nehmen und in lebende Körper einzuoperieren, also menschliche Körper zu gestalten, nach Gusto der Ärzte. Vielleicht eine Zeit, in der man begann, mit dem menschlichen Körper medizinisch zu experimentieren, weniger mit dem Ziel der Gesundheit, als damit, im Sinne der Mächtigen, ideale menschliche Organismen zu erschaffen.

Also die Mächtigen gestalten seit Jahrzehnten die Gesellschaft und den Einzelmenschen immer mehr mit den Mitteln der Medizin. Während die Gesundheitsgefahren eigentlich gleichgeblieben sind, seit es Menschen gibt. Also Bakterien und Viren, Gen-Schäden, Ernährungsschäden und körperlichen Verschleiss durch Alterung und einseitigen Gebrauch. Hingegen die medizinischen Manipulationsmöglichkeiten sind immer umfassender und tiefgreifender geworden.

Heute ist die Medizin wenn nicht die grösste so doch eine der grössten Industrien auf dem Globus, ohne dass wir Menschen deswegen gesünder wären. Denn die statistisch höhere Lebenserwartung hat mehr mit besserer Ernährung und Hygiene zu tun. Das beweist auch die schlechtere Lebenserwartung für Unterschichtler, denn die leben ja im und mit dem gleichen Gesundheitswesen wie die Mittelschicht, werden also prinzipiell genauso gut oder schlecht ärztlich versorgt - glaubt man den Ärzten - wie alle anderen, aber sterben dennoch früher. Gesundheit und längere Lebenserwartung sind also primär ein Ergebnis von Dingen ausserhalb der Medizin. Die Medizin hat demnach offenbar andere Aufgaben.

Ähnlich wie der Rüstungskonzern Daimler hauptsächlich Waffen und nur noch nebenbei Autos produziert, zur Imagepflege, ist die Hauptaufgabe der Medizin die Versklavung und Nutzbarmachung der Bevölkerung für die Macht-Eliten. Kranke gesund zu machen wird nur noch nebenbei praktiziert und dient der Imagepflege der Medizin. Also die Medizin in erster Linie als Versklavungs-HighTech-Disziplin.
Das meine ich mit dem Bösen (in) der Medizin.
Im scheinbar ganz normalen Praxisalltag wird Patienten beim Arzt oder im Krankenhaus Körpergewebe entnommen und im Labor weitergezüchtet. Mit diesen Labor-Klonen der Menschen erlangen Wissenschaftler mit ihren moderenen Methoden Macht über jene Menschen, von denen die Körperzellen entommen wurden, denn durch das unsichtbare Band zwischen seinem Körper und den im Labor weiterlebenden entnommenen Körperzellen ist der Mensch quasi an die Leine gelegt. Auch das technische Gedanken-Fernlesen funktioniert nur weil es die medizinische Hirnforschung gibt. Medizinische Hochtechnologien zur Versklavung der Menschen. Das ist es, was ich mit dem (heutigen) Bösen (in) der Medizin meine

Vietnam-Taktik

Es heisst, im Vietnamkrieg sei es die raffinierte Strategie der Vietcong gewesen, die US-Soldaten nicht zu töten, sondern schwer zu verwunden, weil verwundete Soldaten die Aufmerksamkeit und Zuwendung ihrer Kameraden bekämen, was deren Kampfbereitschaft schwäche. Also eine Truppe wird mehr geschwächt durch verletzte als durch tote Kameraden. Unsere Gesellschaften werden von den Mächtigen als nationale Kampftruppen gesehen, im Wettstreit der Nationen. Wenn ich mir so angucke, wieviele Menschen von Ärzten und anderen gesellschaftlichen Multiplikatoren unnötig krank gemacht werden, durch Pfusch, Vorsatz und unnötige Eingriffe, auch durch solche Anschläge wie oben, dann drängt sich mir das Gefühl auf, dass dahinter System steckt. Wie schon kurz vor und in der Nazizeit haben die gesünderen Leute irgendwann die Schnauze voll von all den Kranken und Behinderten, die immer mehr Geld und Aufmerksamkeit erfoderten und das gesellschaftliche Bild dominieren, dass die Faschisten leichtes Spiel haben, wieder "Säuberungs- und Vernichtungsaktionen" durchzuführen. Darum sind alle, die dem grassierenden Ärztepfusch nicht entschlossen entgegen treten und den Opfern von Ärztepfusch- und Verbrechen nicht grösstmögliche Unterstützung zukommen lassen, beim Kampf um deren Grundrechte, Mitbetreiber der Sache der Faschisten, und reichen den Sargnagel für das Begräbnis von Freiheit, Menschlichkeit und Demokratie

Dienstag, Oktober 09, 2012

Das Märchen: teure Medizin ist moderne Medizin

Technischer Fortschritt kann so supergünstig sein; denn schliesslich ist Kostenerspraniss ja auch einer der Hauptmotoren des Fortschritts. Nur offenbar nicht in der deutschen Medizin. Da wird alles zwar immer technischer und angeblich moderner, aber nicht billiger, sondern im Gegenteil immer teurer.

Hasta Siempre Comandante Ernesto "Che" Guevara

Heute vor 45 Jahren wurde der von den Truppen des Imperalismus kurz zuvor gefangen genommene kommunistische Arzt und Revolutionär Ernesto "Che" Guevara in Bolivien exekutiert. Schon zuvor war er eine Legende. Viele Jahre nach Abwurf der ersten Atombomben und beginnender Eroberung des Weltraums, deren Startrampe nur wenige hundert Kilometer vom Ort der sozialistischen Revolution entfernt war, und nur wenige Kilometer von der US-Militärbasis Guantanamo auf Kuba entfernt, gegen die Macht des kapitalistischen und imperialistischen Westens einen demokratischen Sozialismus (doppeltgemoppelt) vor der Haustür des Imperiums errichten zu wollen, war zwar ein sympathischer und lobenswerter Versuch, aber zu glauben, ein charismatischer Revolutionär könne nur mit einer Schusswaffe in der Hand und ein paar Kameraden das vor der Haustür der USA auch schaffen, erscheint - mit Verlaub - ziemlich dumm von Ernesto Guevara. Dass er - anders als Castro - vollständig auf die Durchsetzung von Sozialismus mit der Waffe gesetzt hat, liegt vielleicht daran, dass er Arzt war - auch die glauben, mit dem Skalpell können sie Gut von Böse trennen. Guevara war wohl undogmatisch, hat auch seine Freunde kritisiert und alles was er von anderen verlangt hat, war er bereit selber zu tun. Er war kein mit viel Geld nach Oben an die Macht gebrachter Stellvertreter, kein Agent irgend eines Staates oder Organisation, er war nicht an jene geheimen Informationsströme angeschlossen, die den Globus umkreisen, sondern er hat für sich selbst eingestanden und für die Unterschicht gekämpft und für sie sein Leben gegeben. Im Besten Sinne ein Mensch, ein Individuum, das irren kann und seine Dummheiten und Narrheiten hat.

Siehe auch die Blogposts:
Publikums-Verarschung: TV-Dokus über Kuba
Fidel Castro wird 85
Kubaner sind die besten Kulissenschieber der Welt

Montag, Oktober 08, 2012

Dirk Bach einmal zu oft beim Arzt?

Das Leben ist ungerecht, oder? Während Comedy- und Kabarett-Faschisten wie Kalkofe, Nuhr, Pastewka, Welke und wie dieses moralisch verwahrloste Gesindel sonst noch heisst, im Fernsehen und ausserhalb weiterleben, musste Dirk Bach sterben. Hatte er etwa angefangen selbstkritisch zu denken?
Vielleicht war es ein Fehler von Dirk Bach, zum Arzt zu gehen. Todesursache bekannt, heisst es. Wenn demnächst alle unsere Krankendaten zentral im Internet gespeichert werden, braucht der Polizeiapparat nur dort nachzuschaun: aha, Herzkrank oder Diabetes, Tabletten dort und dann aus der Apotheke geholt, der oder die Tote ist dann wohl an Herzversagen oder Diabetes gestorben, brauchen wir also nicht weiter zu untersuchen. Praktisch für den Staat so eine totale Erfassung aller Lebensäusserungen der Einwohner, spart viel Geld und Unruhe.

Mittwoch, Oktober 03, 2012

Begrüssungsgeld

Auf der Lampe steht "Begrüssungsgeld", hinten auf dem Anglerfisch steht "Kapitalismus"

Montag, Oktober 01, 2012

Stierkampf ist überall

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Wie heisst es noch?: "Ein Lächeln ist der direkteste Weg zum Herzen deiner Mitmenschen?"
Oder: "Ein Tag, an dem Du nicht gelächelt hast, ist ein verlorener Tag."

Aber mal Spass beiseite. Der obige zufällige Ausschnitt aus einer mehrstündigen TV-Übertragung jeden Sonntag auf Andalusia-TV hat mich vom Stierkampfgegner zu einem bedingten Befürworter gemacht, obwohl ich seit über 25 Jahren kein Fleisch mehr esse.
Als kürzlich die Gerichtsentscheidung über den französischen Stierkampf verkündet wurde und die Medien wieder einige Szenen zeigten, war ich erneut entsetzt über dessen Grausamkeit. Würde hingegen jeder Stierkampf so beendet, wie im obigen Video zu sehen, wäre ich ein Befürworter. Welche Überlegungen haben mich vom Gegner zum bedingten Befürworter des Stierkampfes gemacht? Weiterlesen