Mittwoch, Oktober 30, 2013

Es ist nicht die Frage, ob es eine geheime Weltverschwörung gibt,

sondern ich frage mich, gibt es noch eine nennenswerte Anzahl von Menschen, die NICHT Teil dieser geheimen Weltverschwörung sind. Klar, dass die Bullen empört sind, wenn jemand die Existenz des "Tiefen Staates" öffentlich beim Namen nennt - sie sind je selber aktiver Teil dieses Organisierten Verbrechens.

Sonntag, Oktober 27, 2013

Allgegenwärtig: Das Kursiv- oder anderswie betonte kleine "e"



https://www.debian.org/logos/officiallogo-nd-100.jpg


Überall begegnet einem das durch kursive Schreibweise oder anderswie hervorgehobene kleine "e"
Ob die internationale Tierschutzorganisation Peta (auf einigen derer Logos ist das "e" sogar mit Teufelsschwanz dargestellt), oder die Linux-Distribution Debian, oder der Europarat, oder im Fachbereich für Informatik der FU Berlin, oder etwa die Firma Acer, aber auch in zahlreichen Sendungen des "öffentlich-rechtlichen" also heimlich-unrechtlichen Deutschen Fernsehens: überall wird das kleine "e" betont. Warum ist das so?
Ich vermute, weil das kleine "e" die sog. e-Funktion, als Funktion für exponentielles Wachstum, symbolisiert. Wohl kaum als Bekenntnis zu Wirtschaftswachstum und Kapitalismus, sondern vermutlich für das Wachstum von Nervenzellen im Labor, als DIE zentrale und ultimative Überwachungstechnologie. Dafür spricht beispielsweise, dass das Wort Peta nichts mit Pet, also Lieblingstier zu tun hat, sondern es ist ein Zahlen-Präfix, wie Kilo, Mega oder Tera, und steht für 10 hoch 15, also eine 1 mit 15 Nullen dahinter, womit nicht die Zahl der Mitglieder, Käufer, Einwohner o.ä. gemeint sein kann. Die Gründerin von Peta war laut Wikipedia ua als Hilfssherrif tätig und sie vertritt die Haltung, Tiere nicht nur mit Menschen gleichzustellen, sondern Menschen auch wie Tiere zu behandeln! Das "e" im Doppelbild in der Mitte (Szenen-Snapshot aus dem ARTE-Magazin Xenius über Cyborgs, FU-Berlin), befindet sich einerseits in einem stilisierten Gehirn, und anderseits in einem Zahnrad - was mich an dieses Symbol erinnert. Durch das exponentielle Wachstum "e" haben die wissenschaftlichen Bereiche der Herrschenden die Chance, aus ein paar Nervenzellen im Labor bald genauso viele Neuronen zu bekommen, wie der Körper hat, aus dem die Zellen entnommen wurden, ohne dass die Laborzellen genauso viele Jahre dafür brauchen, wie der Körper alt ist (siehe auch Link). Man kann dadurch offenbar alle Nervenaktivitäten (Gedanken und Sinneseindrücke) eines Menschen 1:1 im Labor mitverfolgen - letztlich dank "e". Diese totale und mutmasslich global zentrale Überwachungs- und Versklavungstechnologie (peta: "proud to belong") ist sicher nicht nur ganz im Sinne der "Wächter der Welt" sondern lässt sich auch im gesellschaftspolitischen, kulturtechnischen, wirtschaftlichen und sonstwelchen Interesse der Herrschenden verwerten.

Samstag, Oktober 26, 2013

EU-Politiker von Überwachung überrascht & empört

Die EU-Politiker wollen selber überwachen, aber nicht selber überwacht werden. (zum Vergrössern, Bild anklicken. Nur das rechte Bild ist eine Fotomontage.)

Dienstag, Oktober 15, 2013

Die DDR sammelte Geruchsproben von ihren Bürgernm, Gesamtdeutschland sammelt Gewebeproben von uns!

Die DDR war ein armer Staat, ihr Geheimdienst StaSi konnte von den Bürgern nur Geruchsproben sammeln, zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung. West- und nun Gesamtdeutschland ist ein reicher Staat, der es sich leisten kann und das auch skrupellos tut, von allen die er krigen kann, Gewebeproben zu sammeln, um die Bevölkerung zu überwachen und zu versklaven. Die DDR hat ihre Geruchsproben natürlich heimlich gesammelt und ausgewertet, das haben nichteinmal die westlichen Medien öffentlich gemacht. Deutschland und der gesamte Westen brauchen vor den Medien keine Angst zu haben , denn alle ziehen in die selbe Richtung am selben Strang - an dessen anderen Ende wir einfachen Leute hängen.

Freitag, Oktober 11, 2013

"You'll never walk alone": HighTech-Jagd hinter Retro-Camouflage


Schon Winston Churchill soll sich Mitte der 1930er Jahre über die Züchtung von Labor-Fleisch geäussert haben. Wie kommt jemand, noch dazu ein Staatschef, schon vor rund 80 Jahren dazu, über etwas zu reden, dass angeblich erst kürzlich möglich geworden ist:  Fleisch in der Retorte zu züchten?

Tatsächlich hat schon Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre, der faschistisch orientierte Franzose Alexis Carrel die Züchtung von menschlichem Körpergewebe im Labor möglich gemacht. Eine Strasse an der Medizinischen Hochschule in Hannover war noch bis 2006 nach dem Nazi-Sympathisanten benannt.

Es findet quasi eine Auftrennung, Spaltung statt: Einerseits das System organisierter und spezialisierter Zellen, namens menschlicher Körper, und anderseits das Gebilde menschlicher Zellen und Gewebe im Labor. Symbolisiert wird diese Auftrennung, die ja einen gemeinsamen Ursprung hat, also eine Gabelung ist, bespielsweise und meistens durch ein "Y" oder vielleicht auch durch ein "V".

1948 erschien von George Orwell der SciFi-Roman "1984", in welchem er einen totalitären Überwachungsstaat beschreibt, der sogar "Gedankenverbrechen" bestraft. Die Möglichkeit des technischen Gedankenlesens war also offenbar schon ab den 30er oder 40er Jahren eine machbar erscheinende Vision.

Der Jägermeister-Likör - damals auch "Göring-Schnaps" genannt - wurde ab Mitte der 1930er Jahre angeboten und in der Nähe von Hannover produziert. Die Nazis waren Technik begeistert, wenn sie damit Überlegenheit erringen konnten, da war ihren Führungsfiguren sicher die oben erwähnte Entwicklung / Erfindung der Züchtung von menschlichem Körpergewebe im Labor, bekannt. Vielleicht dienten die medizinischen sog. "Zwillings-Experimente" von KZ-Arzt Mengele letztlich diesem Bereich. Denn auch die Zellen und Organe im Labor sind quasi ein genetischer Zwilling des Herkunfts- bzw Ursprungs-Organismus.

Warum ist ein simpler Kräuterlikor mit einem so altbackenen und rechtskonservativen Logo wie das des "Jägermeister", auch heute noch oder wieder so beliebt und sogar ein Kult-Objekt? Weil einfach ein leckeres Gesöff mit einem hübschen Logo? Wohl kaum. Eine trinkbare Spirituose mit einem für Neo-Faschisten und ihre Mitläufer treffenden Insider-Logo? Vielleicht.

Versteckt sich hinter dem Retro-Logo des Jägermeister die Logik von HighTech-Jagdmethoden? Der Hirschkopf mit den beiden GeweihEnden symbolisiert vielleicht das Selbe, wie das erwähnte "Y". Das Kreuz dazwischen stünde dann für die irrationale, ja magisch anmutende Kraft des Zwillingseffekts, der "seelischen" Verbindung zwischen Körperzellen und Laborzellen.
Damit würde das Jägermeister-Logo eine moderne Jagd-Technik symbolisieren: nämlich Menschen zu versklaven in dem man ihnen Körperzellen entnimmt und die Nervenzellen im Labor weiterzüchtet. Dieser Nervenzell-Klon ermöglicht mutmasslich den empfangenden Zugang, und in extremen Fällen auch den sendenden Zugriff auf die Person, von der die Körperzellen stammen.

Im Spielfilm "Der Marathon Mann", aus den 70er Jahren, ist die teuflische Hauptperson ein ehemaliger KZ-Arzt - und heisst vermutlich nicht zufällig: Szell

Freitag, Oktober 04, 2013

Ich bin niemals und nirgendwo unbeobachtet [update 27.11.]


Erstmals ging das mit der Offensichtlichkeit meiner Überwachung los im Sommer vor 10 Jahren. Es gab Szenen wie aus Agentenfilmen: Ich sitze im Stadtpark auf einer Bank, nach einiger Zeit kommt eine Gruppe scheinbarer Familienausflügler mit Kinderwagen, und lässt sich in meiner Nähe nieder. Als ich von meinem Buch zufällig mal hochgucke, sehe ich einen der jungen Männer aus einem der Kinderwagen eine Kamera herausholen, die er wie zufällig in meine Richtung hält. Und dann dieser Trick von Fotografen, sich so zu positionieren, dass beim Fotografieren wie zufällig auch ich mit in der "Schusslinie" bin. Dass ich auch in meiner Wohnung überwacht werde, hat man mir dann nach und nach klar gemacht. Wie war das noch mit dem Frosch, der sich durch einen beherzten Sprung rettet, wenn man ihn in einen Topf mit zu warmem Wasser setzt, aber der den Zeitpunkt verpasst, wenn man das Wasser Schritt für Schritt erwärmt.

(obiger Schnappschuss von einem meiner öffentlich sichtbaren Überwacher ist mir vor ein paar Tagen zufällig gelungen.)
Die kürzliche Medienmeldung, Linkspartei-Politiker Ramelow habe vor dem BVerfG durchgesetzt, dass seine geheimdienstliche Überwachung (durch den "Verfassungsschutz") gestoppt werde, habe ich mit zwiespältigen Gefühlen aufgenommen. Einserseits habe ich mich ehrlich für ihn gefreut, anderseits frage ich mich, wieso GEHEIM-Dienste öffentlich machen, dass und wenn sie Poltiker überwachen, und warum ich zwar mittlerweise weiss, dass ich seit Jahrzehnten überwacht und sabotiert werde, aber nichts dagegen tun kann. Als ich vor einigen Jahren Strafanzeige gegen Unbekannt gemacht habe, hat die Justiz nicht ermittelt, sondern versucht mich auf ähnliche Art zu disziplinieren, wie man das mit Gustl Mollath getan hat. Möglicherweise werden diese Überwachungsszenarien bezüglich der Linkspartei, samt immer mal wieder erfolgreicher gerichtlicher Abwehr dagegen, extra inszeniert um der Bevölkerung eine funktionierende Demokratie und Rechtstaatlichkeit vorzugaukeln. Zudem geht es dabei ja auch immer nur um den selbsternannten Verfassungsschutz. Ich hingegen werde augenscheinlich von etwas überwacht, das im Film "Fletchers Visionen" bezeichnet wird als in der Familie der Geheimdienste der Onkel über den niemand spricht. Da über die NSA (früherer Spitzname: No Such Agency) mittlerweile selbst alle Medien lang und breit sprechen, kann es also die auch nicht sein. Es ist etwas noch grösseres, globales, übernationales und noch geheimeres.