Mittwoch, Januar 28, 2015

Endlich kapiert: Demokratie

Ich glaube nun endlich kapiert zu haben, was der Westen meint, wenn er unsere Systeme - entgegen alltäglicher konkreter Erfahrungen - als Demokratien schön redet; und was IS / ISIL/ ISIS meint, wenn sie Demokratie angeblich ablehnen.
Demokratie meint schlicht die Macht der Masse, die heutzutage eine von Oben gesteuerte ist, aber den Leuten glauben macht, sie handelten aus sich selbst heraus. 
Symbolisch hatte das vor einigen Jahren Greenpeace demonstriert, als die gegen den Ölkonzern Shell wegen der geplanten Versenkung eines Ölplattform-Restes die deutsche oder sogar internationale Öffentlichkeit mobilisierten und zahlreiche Autofahrer nicht mehr bei Shell tankten. Irgendwann ging der Ölmulti in die Knie - die Macht der mobilisierten Menschenmasse hatte das möglich gemacht.
Einige Jahre später musste Greenpeace einräumen, dass der Gegenstand des Protestes eigentlich eher geringfügig war, und die reklamierte Praxis von Shell und allen anderen Ölkonzernen in weit schlimmerer Dimension ständig begangen wird, es also ein von Greenpeace relativ willkürlich herausgegriffenes Problem(chen) war, das primär dazu diente, neue Spender zu rekrutieren und Greenpeace noch bekannter zu machen. Die boykottierenden Autofahrer hatten Greenpeace vertraut und an die gute Sache geglaubt, fühlten sich vielleicht als aktiver Teil einer grossen Welle der engagierten, guten Verantwortung, und waren doch nur Stimmvieh und Spielbälle von PR und Soziologie-Profis.
Auch die seit einigen Jahren aufgekommenen FlashMobs sind Ausdruck dieser "gesteuerten Demokratie". Die Russen haben das schon früh kapiert. Während hier im Westen der Begriff "gesteuerte Demokratie" kaum gebraucht wird, offenbar weil die Medien ihn aus nahe liegenden Gründen klein und unbekannt halten wollen, haben Regimekritiker im Osten ihn schon früh verwendet und Putin hat ihn kürzlich wieder praktiziert: Die Annexion der Krim passierte nicht primär durch Militär, sondern mittels - na?:  Demokratie. Genauer: gesteuerte Demokratie. Gesteuert, weil die Idee für ein Referendum kam vermutlich nicht aus der russischen Bevölkerung der Krim selber, sondern wurde vermutlich von russischen Multiplikatoren lanciert und von Oben durchgeführt. Die Krim-Bewohner - mehrheitlich Russen - mussten nur noch ganz demokratisch abstimmen. Also die Mächtigen benutzen statt und zusätzlich zu Schusswaffen die Massen, um ihre Ziele durchzusetzen, denn jeder Club oder Verein, jede noch so kleine Gruppe und Partei, ist im Griff der Mächtigen. Auch vermeintlich oppositionelle Gruppen, wie etwa ATTAC oder OCCUPY sind Konstruktionen der Geheimdienste, bzw sind von den Geheimen unterwandert.  Es braucht dann bloss ein paar gesteuerte Führungsfiguren, um jede Gruppe und die an ihr hängenden Massen in die gewünschte Richtung zu lenken. So wie es bei Wahlen Stimm-Vieh gibt, so sind wir Demokratie-Vieh. DAS meinen die Medien, wenn sie von Demokratie reden.  Und vielleicht ist es genau das, was ISIS ablehnt.

Dienstag, Januar 27, 2015

Das Victory-Zeichen

   

Abendglocke

Sonntag, Januar 25, 2015

Warum gibt es statt Wehrpflicht eigentlich keine Polizeidienstpflicht?

Die Wehrpflicht ist ausgesetzt, ihre Abschaffung  ist immer ein Thema, und der Zivildienst gehört mit dazu. Die Wehrpflichtigen nannte man von Oben gerne "Staatsbürger in Uniform".
Warum wird bei all dem nie erwogen, sowas wie eine kurzzeitige Dienstpflicht bei der Polizei einzuführen?
Auch der Polizeiapparat versteht sich offenbar als eine Art Abwehreinrichtung und dringt in immer mehr gesellschaftliche Bereiche vor, tut dabei so Bürger nah, als sei der bewaffnete Uniformträger das Selbstverständlichste der Welt und jeder sollte mindestens einen Polizisten als Nachbarn haben.

Polizeidienstpflichtige könnten überall dort unterstützend tätig werden, wo nicht zwingend eine Schusswaffe erforderlich scheint, beispielsweise bei der Aufnahme von Verkehrsunfällen oder grundsätzlich als Begleiter bewaffneter Einzelpolizisten, an Stelle eines zweiten bewaffneten Lederjackenträges. Also statt Polizei im Doppelpack als Toto & Harry oder Dick & Doof, dann Toto & Kevin, und Harry & Sven, beide gerade von der Schule abgegangen, und vor Studium oder Lehre leisten beide ein Jahr Polizeidienstpflicht. Sie tragen im Dienst eine spezielle, freundliche Helfer-Uniform und wirken dadurch im Bürgerkontakt nicht so provozierend bedrohlich wie zwei bewaffnete Lederjackenträger.  Polizeidienstpflichtige als Begleiter wären nicht so stark dem Corpsgeist unterworfen, könnten unabhängigere Zeugen sein. Der Polizeiapparat als tiefer Staat im Staate könnte damit konterkariert werden, die fatale Trennung zwischen Polizei und Bürger würde in beide Richtungen durchlässiger werden, denn Polizei,  die zwar in immer mehr Bereiche der Gesellschaft eindringt, aber umgekehrt keine Zivilbürger in ihren Reihen duldet, ist nicht Bürger nah, sondern Bürger überwachend und repressiv - ein Staat im Staate.

Dass solche Überlegungen nicht einmal im Ansatz in den Medien oder der Politik diskutiert werden, ist höchst verdächtig, so als dürfe man nichteinmal über sowas nachdenken. Man wehrt sich ja sogar dagegen, dass Polizisten im Einsatz äusserlich identifizierbar sind, anhand einer persönlichen Kennzeichnung  - das muss ja nochnichtmal ihr Name sein. Aber wenn Polizisten immer wieder Straftaten begehen und sich inmitten ihrer Kollegen verstecken können, dann hat das mit einem demokratischen Rechtstaat nichts zu tun.


Freitag, Januar 23, 2015

Das Christentum gehört nicht zu Germanien!

Wir Germanen sind Männer und Frauen des kalten Nordens. Das Christentum hingegen ist eine Religion des sonnigen Südens. Dort gehört es hin, und dort muss es bleiben! Schon der Religionsgründer des Christentums ist unserer nordischen Kultur fremd. Er lief als Halbnackter durch die staubige Levante und hat Wasser in Wein verwandelt. Wir Germanen sind behaarte Biertrinker und bedecken unsere starken Körper züchtig wie es sich für uns und unsere Hochkultur geziemt, vollständig mit Leder und Fell. Unsere Füsse brauchen derbe Stiefel, keine Sandalen. Wir leben nicht auf den Strassen oder in windigen Hütten, wie die Christen des Mittelmeeres, wir haben uns Betonhäuser errichtet und dort wohnt auch unser fester Glaube an Thor und Wotan.  Der eine oder andere Christ ist uns willkommen, gut gegrillt am Spiess oder als schlanke Gespielin für unser Nachtlager. Aber ihren Glauben müssen sich die Christen am Bergkamm der Alpen abstreifen lassen, wenn sie zu uns Germanen in den Nooorden drängen. Wir warten bis an die Zähne bewaffnet und versteckt im Wald auf die Gutbläubigen. Wer deutsche Frauen belästigt, wird wie im Polizeikeller von Dessau bei lebendigem Leib verbrannt, und wer sich als Zuwanderer in Germanien als freier Unternehmer betätigt, dem zeigen wir, was Freiheit in Germanien bedeutet: er wird geheimdienstlich vom NSU erschossen. Wir sind Heiden, keine Christen, und wir wolln so bleiben wie wir sind.

Dienstag, Januar 20, 2015

Er wollte nicht töten, also wurde er getötet - kurz vor seinem Tod wurde er Muslim

Der ehemalige russische Geheimdienstoffizier Alexander Litwinenko hatte den Auftrag einen Oligarchen zu ermorden. Er jedoch weigerte sich und ging in Moskauj an die Öffentlichkeit. Damit hat er quasi die freie Marktwirtschaft verteidigt und auf Demokratie und Rechtstaat gehofft. Aber er musste aus Russland fliehen, was mit Frau und kleinem Kind nicht einfach war. Er floh zunächst in die Türkei und bat die USA um Asyl, was die jedoch ablehnten! Die grösste Macht des selbsternannten freien Westens hatte damit einen Verteidiger ihrer öffentlich bekundeten  Werte verraten! Um nicht auch noch von Grossbritannien eine Absage zu bekommen, hat Litwinenko mit Hilfe von Freunden und einer Transit-Trickserei, sich und seine Frau und Kind auf britischen Boden geschmuggelt und um Asyl ersucht. Weil er schon da war, hat man ihm das gewährt. Wenn ich mich richtig erinnere, beschuldigte er in der Zeit danach immer wieder Putin des Terrors gegen den Islam, und der Instrumentalisierung des Islam. Obwohl sicherlich alle Insider wussten, dass er in höchstem Mäße gefährdet ist, hat man ihn offenbar nicht schützen wollen. Vielleicht gilt ein Geheimdient-Verräter überall auf der Welt als Verräter, der zum Abschuss freigegeben wird. Er wurde radioaktiv vergiftet und starb drei Wochen danach. Kurz vor seinem Tod konvertierte er zum Islam!. Also ein Geheimdienstler, der einen Tötungsauftrag verweigert, ganz demokratisch und transparent sich an die Öffentlichkeit wendet, und nach einem Giftanschlag des "Westens" (Putins Getreue als Islam feindliche Aktive, der Westen als Islam feindliche passive Dulder des Anschlags)  auf ihn, kurz vor seinem Tod ein Muslim wird.
Wenn alle verrückt nach Geld sind, sollte man skeptisch über Geld denken
Wenn alle Welt den Islam auf den Index setzt, sollte man skeptisch fragen, was wirklich dahinter steckt.

Dienstag, Januar 13, 2015

Schon vor dem "Charlie Hebdo"-Anschlag: zehntausende Gefährder in Deutschland

Anders als in Frankreich sind die Gefährder in Deutschland besser getarnt und sie gehen raffinierter vor. Sie tragen Doktor-Titel und weisse Kittel der Unschuld. Hunderttausende Opfer jedes Jahr - aber das Gesetz des Schweigens überzieht Deutschland wie ein Leichentuch. Nur wenn sie sich sicher wissen, weil sie unter sich sind und das Opfer in Narkose, dann streifen sie ihre weissen Kittel der Unschuld ab und ziehen sich die grüne Uniform der Chirurgen über - denn Grün ist die Farbe all derer, die bewaffnet sind. Um das zu verschleiern, wurde die Partei Die Grünen ge-grün-det - als Harmlosigkeitsoffensive: seht her, Grün ist harmlos.

Modernes Krisen-Managment?: Attentat auf „Charlie Hebdo“

Nach eigenen Angaben war das Satireblatt Charlie Hebdo vor dem Anschlag in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten und hatte bei diversen Stellen um Unterstützung gebeten.

Und kurz danach schickt irgend jemand ein schwer bewaffnetes Kündigungs-Kommando zu Charlie, das rund der Hälfte der Belegschaft mit der Kalaschnikov final kündigt – eine blutige Entlassung.
Der Rest der Belegschaft macht jetzt mit einer Millionen-Auflage des Blattes ungewollt ein Riesengeschäft.

Das scheint modernes Krisenmanagment zu sein, denn es hat gewisse Ähnlichkeit mit den Praktiken wirtschaftlicher Progessionsmassnahmen: Teile der Belegschaft entlassen, den Verbleibenden höhere Löhne zahlen und sie weiterzuqualifizieren, was modernerweise heisst, sie enger an die geheime Herrschaft zu binden, also sie zu gesteuerten Handlangern des Systems zu machen. Und die Entlassenen können sehen wo sie bleiben. Vielleicht vom Sozialsystem aufgefangen, das zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig bietet, weswegen sich manche selbst umbringen.



Das Attentat unter den Augen der Geheimdienste
Die Attentäter waren auf einer No-Fly-Liste der US-Geheimdienste, das dürfte eigentlich schon so ziemlich eine der höchsten Terroreinstufungen für eine Person sein, ohne dass man sie verhaftet, und es sei den französischen Geheimdiensten auch bekannt, dass sie im Yemen waren, einer soll nach der Rückkehr deswegen sogar im Gefängnis gewesen sein. Dass sie militärisch gedrillt waren, war offenbar auch bekannt. Damit dürften sie so ziemlich im obersten Bereich der Gefährder-Einstufung gestanden und folglich engmaschig überwacht worden sein. Wir reden hier schliesslich von Paris, der absoluten Hauptstadt einer Atommacht! Wenn man erlebt, wie total und engmaschig selbst deutsche Landeshauptstädte überwacht werden, wo jeder Bürger persönlich von Polizei und Geheimdiensten als Hilfssherif oder V-Person rekrutiert wird und an jeder Weggabelung steht ein Überwachungs-Auto oder -Haus steht, da hören die Geheimdienste jeden Floh husten und kennen jeden Hund und jede Katze persönlich. Es ist darum völlig unglaubhaft, dass die drei  Attentäter mit ihrer massiven "Gefährder-Agenda" nicht von den rechtslastigen Geheimdiensten engmaschigst überwacht und gelenkt und geführt wurden. Die Attentate geschahen also sicherlich mit Wissen und Wollen, also im Auftrag der rechtslastigen Geheimdienste.



Eine Vertreterin von Charlie Hebdo sagt in dem obigen Interview, man wollte doch nur in Ruhe die (Satire-) Arbeit machen. Aber so unschuldig und harmlos wie die Arbeit eines Gärtners oder Handwerkers ist die Arbeit eines Satirikers per se nicht. Um Geld zu verdienen, muss ein Satiriker einer Geld besitzenden Gruppe nach dem Mund reden. Sprich, er muss all jene und all das diffamieren, die und was den Geldbesitzern ein Dorn im Auge sind und ist.

Es ist ein Konflikt, einerseits ein Maximum an Verbreitung und damit auch an Gewinn zu erzielen, und dadurch die öffentlich nicht nachvollziehbare persönliche Macke oder Meinung über Gruppen und Einzelpersonen nicht auf einen kleinen privaten Kreis zu beschränken, sondern zu bebildern und in die weite Welt hinaus zu posaunen. Beispielsweise wenn Mohammed mit einer Bombe unter dem Turban, oder anderswie negativ dargestellt wird, dann ist dafür kein sachlicher Grund erkennbar, somit also eine persönliche Macke oder Meinung des Zeichners. Wenn er das für sich und ein paar Freunde macht, so bleibt das seine eigene Sache, wenn das aber weit verbreitet  und von etlichen Lesern begrüsst wird, die ähnlich negative Vorurteile haben, wie der Zeichner, dann ist ein weit verbreitetes unsachlich-negatives Meinungsumfeld gegen den Islam entstanden.
Und weil es sich bei Religionen nicht um mächtige Kopf- oder Arsch-Systeme im öffentlichen Auftrag handelt, wie zB der Politik oder der Polizei, die den Bürgern zu dienen und ihnen Rechenschaft abzulegen haben, sondern um eine im Prinzip unbewaffnete private Herzensangelegenheit, reagieren manche Menschen mit Herz eben irgendwann ein bisschen empfindlich, wenn man ihnen grundlos und dauernd und immer wieder auf ihren privaten Gefühlen herumtrampelt.

Ein Comedian sagt selbst, dass Comedy eine mächtige Waffe sei.
Denn heutige Comödianten, egal ob TV-Comedians, TV-Kabarettisten, TV-Poetry-Slammer – sie alle machen das hauptsächlich unter dem Schutz und im Auftag des Über-Geheimdienstes, um Überwachungs-Informationen an bestimmte Zuschauer zu lancieren, die dann wissen, dass man sie überwacht und ihre Geheimnisse kennt. Man muss sich dazu nur mal die verschlagene Freude in manchen TV-Spassmacher Visagen angucken, dann kann man entdecken, dass die nicht nur harmlose Spassvögel sind, sondern das Wort von der diebischen Freude durchaus kriminelle Dimensionen hat.

Freitag, Januar 09, 2015

"Selbstreinigung des Islam"

"Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, Sie haben sich kürzlich für eine Selbstreinigung des Islam ausgesprochen... "

Offener Brief an den MiniPräsi von BaWü

Montag, Januar 05, 2015

Ist die Gothaer Versicherung eine Schatzkammer der Illuminaten?

 

Die Stadt Gotha war lange Zeit das Zentrum der Illuminaten - das ist keine Verschwörungstheorie, sondern beruht auf unstrittigen Tatsachen. Die Gothaer Versicherung zeigt mit ihrem altdeutschen Schriftlogo deutlich ihre Identifikation mit der früheren Hochzeit der Stadt Gotha. Zuvor war der Gründer der Illuminaten, Adam Weishaupt, aus Bayern geflohen, weil seine Geheimbund-Brüder den gesamten Staat unterwandert hatten, was durch Zufall aufgeflogen war. Immerhin gehört auch der für das Anfang der 1990er Jahre an mir begangene, Mengele gleiche Medizin-Verbrechen verantwortliche Münchner Professer J.E. Altwein zu den Mitgliedern der Versicherung. Eine gerichtliche, öffentliche Aufarbeitung des Verbrechens wurde von geheimen Händen hintertrieben. Die Gothaer Versicherung musste darum für ein bestialisches Medizinverbrechen eines bei ihr versichterten Medizin-Professors nie einen Euro Schadensersatz oder Schmerzensgeld leisten.
Die Illuminaten haben sich sowohl an den Freimaurern als auch an den Jesuiten orientiert. Was die Illuminaten für Deutschland, das waren die Jesuiten vielleicht für die Welt: überall auf dem Globus an den Schalthebeln und in Schlüsselpositionen scheinen Katholiken zu sitzen. Und vielleicht haben mittlerweile die Freimaurer, Illuminaten und die katholische Kirche zum geheimen Weltkonzern fusioniert. Der Papst als PR-Ikone der Katholiken gibt momentan den bescheidenen Diener des Volkes. Wie heisst es so treffend: Dienen heisst herrschen.

Samstag, Januar 03, 2015

Warum sind die charismatischsten Systemkritiker so dick?

Ob Marlon Brando, Michael Moore, Bill Black, Nusrat Fateh Ali Khan oder noch der eine oder andere nicht mit den herrschenden Verhältnissen vollkompatible charismatische Multiplikator: warum waren oder sind diese Männer, die mal gestandene Mannsbilder waren oder hätten sein können, so unfassbar quallig und dick?
Statt sie umzubringen oder zu inhaftieren, wie man vermutlich in Russland mit einflussreichen Systemkritikern umgehen würde, hat  man mit ihnen vermutlich das gemacht, was man der DDR-Stasi unterstellt hat und was die CIA angeblich mit Fidel Castro versucht hat: man ruiniert ihre Gesundheit und Erscheinungsbild, zB mittels heimlicher Vergiftung oder gefährlicher Bestrahlung.
Wer als Redner oder Diskutant irgendwohin  eingeladen ist, und im Hotel oder einer Privatpension untergebracht ist, wer weiss da schon, was in der Etage unter seinem Stuhl oder Bett oder Rednerpult installiert ist? Mittels Nacktscannern kann genau verfolgt werden, wo und wie im Raum sich der Kritiker gerade aufhält, und dann wird er im Sitzen oder im Schlaf gezielt mit Röntgen oder Mikrowellen dort bestrahlt, wo seine wichtigsten Hormone produziert werden - und einige Monate später wird aus einem ranken, schlanken Bild von einem Mann eine dicke Qualle, der nur noch wenige zuhören und ihr folgen wollen. So geht der freie Westen mit jenen Charismatikern um, die sich dem System nicht vollumpfänglich beugen und unterordnen, sondern auf zivile Grundwerde und ihr Selbstbestimmungsrecht pochen.