Dienstag, September 24, 2013

Tschetschenien-Krieg überlebt, vom deutschen "Gesundheits"wesen fast umgebracht: TV-Journalistin Mikich.

Erstaunlich und schade, dass selbst Journalisten, die ja von vielen ärztlichen Behandlungsfehlern aus der Bevölkerung erfahren (können) erst eigene schlimme Erfahrungen mit dem hiesigen Medizinwesen machen müssen, bis sie glauben, dass dort faschistoide Verhältnisse herrschen. Vielleicht soll der Fall Mikich von der zentralen Beteiligung der TV-Medien, also deren Täterschaft, an unser aller Total-Überwachung ablenken, indem er zeigt, auch aus den Kreisen der Herrschenden gebe es angeblich Opfer.

Ich frage mich, ob Frau Mikich, die ja in Grossbritannien geboren und mit einem Briten verheiratet ist, vor ihrer Operation mal daran gedacht hat, sich im Vereinigten Königreich untersuchen (Zweitmeinung) und behandeln zu lassen, wo doch ihr US-Kollege Michael Moore in seinem Dokutainment-Film "Sicko" vor einigen Jahren sehr positiv über den britischen National Health Service berichtet hatte. Glauben und trauen die Journalisten einander nicht?
Ich nehme obigen Fall der TV-Journalistin zum Anlass für ein paar Anmerkungen zum Thema, die mir schon länger auf der Zunge liegen: Weiterlesen

Exemplarisch am Fall Mikich

möchte ich hier mal darstellen, wie meiner Vermutung nach, heutige Überwachung bzw Versklavung der Menschen funktionier.

Ob die Überwachungstechnik, die ich hier gleich beschreibe, bei Frau Mikich tatsächlich so gemacht wird, weiss ich nicht, aber es KÖNNTE mutmasslich so funktionieren - jedenfalls die Ergebnisse sind prinzipiell WIRKLICHKEIT.

Es ist ein ERKLÄRUNGS-MODELL für die REALE aber VERBORGENE WIRKLICHKEIT moderner VERSKLAVUNG & ÜBERWACHUNG:
Der Frau Mikich wurde durch einen chirurgischen Eingriff ein Stück gesundes Körpergewebe aus dem Bauchraum getrennt. Der Bauchraum von Mensch und Tier enthält angeblich ähnlich viele Nervenzellen wie das Gehirn, man spricht deswegen auch vom zweiten oder vom Bauchhirn. Das gesunde Gewebe könnte im Labor am Leben gehalten werden und weitergezüchtet werden, also sich vervielfachen. Meiner Ansicht nach ist beim Denken das gesamte Nervensystem des Körpers beteiligt. Das legen beispielsweise auch manche Redewendungen nahe: bestimmte gedankliche Dinge gehen einem "an die Nieren", oder manche Entscheidungen machen einem Bauchschmerzen, usw. Also Denken ist mitnichten nur eine Sache des Hirns. Somit kann im Prinzip jede beliebige Nervenzelle des Körpers die Vorgänge im Hirn abbilden - als Einzelzelle natürlich nur Eins zu zig Milliarden - also sehr unscharf. Je mehr Körperzellen im Labor man züchtet, desto mehr man sich also einer 1:1-Situation annähert, desto genauer könnten Gedanken gelesen werden, bis hin zu einzelnen Bildern, Sätzen, Worten und Buchstaben.

An dieser Stelle kommt der Kern meiner Mutmassung: nämlich dass der Körper und das im Labor weiterlebende Körpergewebestück weiterhin in einer geheimnisvollen Verbindung miteinander stehen, denn schliesslich sind Beide der körperliche Ausdruck der selben "Seele" ("Gott steckt in den Atomen"), jedenfalls haben sie die selben Gene, und sie haben viele Jahrzehnte zusammen verbracht - das verbindet.
Also meiner Vermutung nach zeigt sich das messbare elektrische Verhalten des Nervensystems von Frau Mikich gleichzeitig womöglich auch in ihren neuronalen Gewebezellen im Labor. Wenn man nun sowohl die elektrische Aktivität der Laborneuronen als auch das Verhalten von Frau Mikich beobachtet, und beide Beobachtungen mit einer exakt identischen (synchronen, kohärenten) Zeit unterlegt, also mit der weltweit gültigen Atom-Uhrzeit, dann könnte man markante elektrische Potentiale der Laborzellen und markantes Verhalten von Frau Mikich exakt einander zuordnen.

Wenn Frau Mikich beispielsweise im Interview lacht und ihre Laborneuronen zeigen in genau dem Moment ein bestimmtes elektrisches Muster, dann könnte man, wenn Frau Mikich später wieder zu Hause ist und vielleicht nicht mehr beobachtet werden kann, nur anhand des elektrischen Verhaltens ihrer Laborzellen erkennen, wann sie lacht.
Und wenn man sie in der Redaktion beim Abfassen von Texten am Computer beobachtet, könnte man jedes Wort, jedes Bild, jeden Satz den sie schreibt - also denkt - den elektrischen Impulsmustern ihrer Körperzellen im Labor zuordnen.
Folgendes BEISPIELVIDEO zeigt die elektrische Aktivität BELIEBIGER Nervenzellen im Labor:


Warum sind Nervenzellen in der "Retorte" aktiv, wenn es doch keine Sinnesreize zu verarbeiten gibt?

Das ist keine blosse ScienceFiction, das ist VON DEN ERGEBNISSEN her die Wirklichkeit! Man kann heute also eigentlich ALLES was im Kopf von Zielpersonen passiert mitverfolgen - vermutlich anhand ihres im Labor weitergezüchteten nerven-elektrischen ZWEIT-Körpers (KLON) - live und in Farbe - HEXEN-KINO! (wobei der Worteil "Hexen" nicht Frau Mikich meint, sondern diese wie Hexenwerk anmutende Möglichkeit und Technologie, sich in die Gedanken- und Gefühlswelt von Menschen quasi einzuschwingen bzw reinzu-hacken. Das Wort "häcken" deutet an, dass es sich im Grunde um einen gewalttätigen, verbrecherischen Vorgang handelt, der ja mit dem Raub gesunden Körpergewebes begonnen hat. Ärzte als Körperfresser! Deutschland ist heute Spitzenreiter bei der Zahl (unnötiger) chirurgischer Eingriffe - warum wohl?

Und es wird überlegt, die Städte mit sog. Countdown-Ampeln auszustatten. Ob die wohl in ganz Deutschland exakt synchron und nach Atomzeit getacktet sein werden, um unser Verhalten noch umfassender gleichzutakten und damit "einschwingbarer", synchronisierbarer (kohärenter) zu machen?

Viele Leute wähnen sich vermutlich dennoch in Sicherheit, weil sie nicht glauben, diese Dinge seien in grossem Stil möglich und reale Praxis. Aber vielen Menschen werden schon bei medizinischen Untersuchungen oder leichten chirurgischen Eingriffen Körperzellen entnommen, und eine vor 80 Jahren entwickelte und für die Herrschenden schon sofort attraktive Medizin-Techologie ist selbstverständlich mittlerweile in höchsten Masse automatisiert und perfektioniert, und in dem Masse, wie wir alle in ein technisches Leben eingewoben sind, dessen Aktivitätsmuster automatisch registriert und von einer global einheitlichen, Sekunden genauen Atomzeit unterlegt sind, können viele Menschen auf o.g. Art automatisiert versklavt werden.

Donnerstag, September 19, 2013

Mendocino = Hexen-Kino



Hört ihr Leute, lasst euch sagen, die Uhr hat weit nach 12 geschlagen.

Textentwurf zur Melodie des Michael Holm Klassikers "Mendocino" = Hexen-Kino
(trotz beschwingter Melodie ein Text über Verbrechen gegen die Menschlichkeit)

Hexen-Kino*, Hexen-Kino;
sie** sitzen jeden Tag: im Hexen-Kino.
Denn was Du denkst, das wollen sie wissn,
und was Du siehst, das wollen auch sie sehn,
drum sitzen sie jeden Tag im: Hexen-Kino.
;

Refrain:Hexen-Kino, Hexen-Kino,
sie sitzen jeden Tag im: Hexen-Kino.

Was Du besitzt, das soll ihres werden, 

und wie Du bist, das wollen sie umkehren,
drum sitzen sie jeden Tag im: Hexen-Kino

 (falls das simple Versmasz zu sehr nach Bushido klingt: es ist ein Entwurf)
Refrain
 

Wie Du lebst soll ihr Geheimnis sein,
auch was Du isst kommt in ihr Fernglas rein,
drum sitzen sie jeden Tag im: Hexen-Kino


Refrain
 

Denn Du bist echt, aber sie nur Schein***,
denn Du bist Mensch, und sie nur Schwein****,
drum sitzen sie jeden Tag: im Hexen-Kino.
 

Hexen-Kino, Hexen-Kino,
sie sitzen jeden Tag im: Hexen-Kino



* Hexenkino: Das Kino der Herrschenden, also im Hintergrund die Überwachungs-Faschisten, vorneweg mit ihrem verlogenen Medienbetrieb, insbesondere das global vernetzte Fernsehen, als heimliche Welt-Geheimorganisation. (das Wort Geheim-Dienst passt nicht, denn die dienen niemandem, sondern sind nur für sich selber da). Mittels wie magisches Hexenwerk anmutender Gedanken-Fernlesegeräte schwingen sie sich in Resonanz mit unseren Nervensystemen ein, und sehen, was wir sehen, denken mit was wir denken, hören was wir hören - das ist ihr "Hexen-Kino". Mit den Augen-Signalen Anderer deren Welt sehen, Traum-Fänger, Wissen-was-Frauen-wollen, Passwörter und geheime Verstecke mitgucken.

** sie, das sind die Medienmacher, Journalisten und die Multiplikatoren des Kulturbetriebes, also Musiker, Filmemacher, Kabarettisten, Poetry-Slammer usw.

***** auch die Schweine in Orwells "Farm der Tiere"

Mittwoch, September 11, 2013

Wie die Herrschenden ihr Wissen schützen

Der klassische Trick ist bekanntlich, sein wichtiges Wissen zu verbergen, also als Geheimnis zu behandeln. Die Medien suggerieren uns ja heutzutage, irgendwann komme jedes schändliche Geheimnis ans Tageslicht, Nichts könne auf ewig verborgen bleiben, dafür sei die Öffentlichkeit, und dafür seien die Medien, viel zu neugierig.
Die Frage ist, ob das stimmt, und ob es noch anderer archaische oder vielleicht sogar moderne Methoden des Geheimnisschutzes gibt.
Wenn man sich ansieht, was die Medien als brisante Geheimnisse der Herrschenden behaupten, stellt man fest, dass es sich eigentlich um ziemliche Banalitäten handelt. Selbst der jüngste Skandal um Ed Snowden und die von ihm ausgelöste NSA-Affäre, erscheint doch recht harmlos, obschon die Medien das Gegenteil behaupten.
Es wird ein systematischer Trick erkennbar: Die Medien verschieben die Geheimnisskala so weit ins Harmlose, also Unwichtiges wird als Brisanz behandelt, so dass der Blick der Öffentlichkeit weggelenkt wird vom wirklichen Herrschaftswissen. Beispielsweise der Watergate-Skandal. Viel Wirbel, ein US-Präsident musste zurück treten, ein Spielfilm wurde darüber gedreht, mit Starbesetzung, es gab Gerichtsprozesse usw. Aber eigenlich passierte es nur in der harmlosen Sphäre der Parteipolitik. Das Ganze hatte keine das System grundsätzlich erschütternde oder verändernde Wirkung, die wirklich Herrschenden und ihre Machttechniken blieben unangetastet.

Diese Methode der Skandalisierung und Aufbauschung hat gewisse Ähnlichkeit mit einer modernen Technik der Verschleierung von Herrschaftswissen: Man überhäuft die brisante Information mit Nichtigkeiten, so dass die wichtige Wahrheit unter einem Berg von unwichtigen Wahrheiten verschwindet, wie die Nadel im Heuhaufen.
Würde man, nachdem die Nadel der Wahrheit gut sichtbar öffentlich daliegt, sich mit grossem Geschrei auf sie stürzen, um sie an sich zu nehmen, wäre für alle sichtbar, dass es sich dabei um etwas sehr Wichtiges handelt. Tut man hingegen unaufgeregt und wirft Heu über die Nadel, bis sie darunter begraben ist, hat man sie besser gesichert, als wenn man sich erkennbar nach ihr gebückt und sie an sich genommen hätte.
Wer nach bestimmten wichtigen Informationen im Netz sucht, und ständig mit diversen anderen Meldungen beworfen wird, der klickt und surft vielleicht doch irgendwo vom Weg ab.

Eine ganz andere Methode zum Schutz der Macht, ist der dritte Trick. Der Nachteil von technischen Geheimnissen ist, dass man sie nicht verkaufen, sie nicht zu Geld machen kann.
Also die Herrschenden könnten versuchen, beispielsweise die Technologie des Gedankenlesens zu verstecken, aber wenn das nicht vollständig möglich ist, weil die Allgemeinbildung und die sonstige öffentliche Technologie bereits soetwas andeuten, dann könnten sie beispielsweise mit harmlosen Spielvarianten von Gedankenlesegeräten Geld machen, und gleichzeitig dazu noch einen Trick anwenden, um die brisanten Varianten der Technolog als Geheimnis zu wahren:
Die Herrschenden schaffen sich systematisch ein buntes, fröhliches Image der Harmlosigkeit, damit niemand ihnen die bösen Varianten der Technologien bzw die wirkliche Anwendung der bösen Techniken zutraut. Also: sie können versuchen, ihre Waffen zu verstecken, wenn das nicht mehr möglich ist, oder wenn sie mit dem Verkauf von Waffen Geld machen wollen, müssen sie sich selbst ein Image der Harmlosigkeit verschaffen. Damit die Leute sagen: Was schadet es denn, dass die Wächter alle meine Post lesen und meine Telefonate mithören, schliesslich kennen sie mich nicht und wissen nicht, dass ich ein harmloser Bürger bin, darum müssen sie mich eben kennen lernen; und dass sie mir Gewebeproben aus dem Körper geschnitten haben und im Labor weiterzüchten, muss eben sein, sie meinen es doch nur gut mit mir.

Also die Techniken nochmal zusammengefasst:
1. Herrschaftswissen als Geheimnis nur innerhalb der Weltverschwörung behalten.
2. Harmlosigkeiten als Herrschaftswissen darstellen, und so die Neugier der Leute befriedigen, damit sie nicht weiter recherchieren.
3. Wirklich brisante Wahrheiten mit harmlosen Wahrheiten überhäufen und darunter begraben.
4. Sich ein fröhliches, buntes Image der Harmlosigkeit verschaffen, damit die Leute einen selbst in voller schwer bewaffneter Kampfmontur und mit einem Haus voller Überwachungstechnik und einer Folterkammer im keller akzeptieren und vertrauen.